Milchprodukte in der LowCarb-Ernährung

Griechisches Joghurt oder Joghurt griechischer Art:

Je magerer das Joghurt ist, desto höher ist meist der Zuckergehalt. Da Fett als Geschmacksträger in diesem Falle fehlt, wird Zucker zugeführt. Zudem wird Zucker auch häufig als Konservierungsmittel eingesetzt. Um möglichst wenig davon zu konsumieren, ist meine Empfehlung immer auf die Vollfett-Version der Milchprodukte zu gehen. Heißt im Falle von Joghurt lieber das 10%ige zu nehmen und besser und länger satt zu sein, als ein Magerjoghurt.

Meine Empfehlung:

Hier liefert inzwischen jeder Supermarkt eine oder mehrere Versionen des Joghurts. Da ich gerne bei ALDI Süd einkaufe, nehme ich das 10%ige Joghurt gr. Art von dort.


Quark:

Analog zum Joghurt greife ich auch hier nicht zum Magerquark, sondern je nach Verfügbarkeit zu 20% oder 40% Fettgehalt. Das gibt es in der Regeln in allen Supermärkten, daher keine spezielle Empfehlung.


Buttermilch:

Buttermilch istfür mich die beste Grundlage zum Backen von Brot und Brötchen. Brote, die mit einer Quark-Ei-Basis gebacken werden sind oftmals noch feucht oder glitschig und schwer. Bei der Kombination von Buttermilch und Ei hat sich bei mir herausgestellt, dass es gelingsicher ist.

Meine Empfehlung:

Jede Buttermilch, die in einem Supermarkt zu finden ist. Achte nur darauf, dass sie neutral, also ohne Fruchtzusätze oder Zuckerzusatz ist.