Apfelrosen

Apfelrosen

Portionen

10

Zeit gesamt

120 min

Level

Medium

Rezept

Apfelrosen

Du kennst das, wenn Du Obstbäume im Garten hast: Erst wartet man Monate und dann sind alle Früchte genau an einem Tag reif und fallen vom Baum.
Was kann ein Apfel dann schöneres werden, als eine Rose?
Dieses Upgrade (hat das ein Apfel überhaupt nötig?) klappt ganz toll in Verbindung mit einem Hefeteig und macht auf der Kaffeetafel oder dem Nachmittagskaffee mächtig was her.
Ein kleines bisschen Geschick und die kleinen Kunstwerke können in den Ofen. Im übrigens kann man diese Apfelrosen auch mit etwas no sugar added Nougatschokolade pimpen, wenn man diese mit einrollt. Aber das nur so unter uns.
Jetzt aber viel Spass beim Nachbacken und Eindruckhinterlassen!

Zutaten

Für den Teig wurde die süße Version des Rezeptes Grundteig Hefe verwendet.

  • 2-3 Äpfel
  • Erythrit (pulverisiert)
  • Zimt
  • Mandelstifte
  • Kondensmilch (ungezuckert)

Für das Frosting:

  • Kondensmilch (ungezuckert)
  • Erythrit (pulverisiert)
  • oder no sugar added Schokolade Deiner Wahl

Der feine Geruch nach Hefe, Zimt und warmem Apfel ist unschlagbar!

Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen

Kichererbsensalat

Für heute Abend schon was vor?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Bereite den Hefeteig nach dem Grundrezept zu. Nach dem Ruhen knete ihn mit ausreichend Bambusfasermehl nochmals durch. Er sollte nun eine Konsistenz haben, mit der Du ihn gut ausrollen kannst. Ich schlage dafür eine gut mit Bambusfaser bemehlte Unterlage aus Silkon oder Frischhaltefolie vor.

Schritt 2

Der Teig sollte ein nahezu Backblech großes Rechteck nach dem Ausrollen sein. Gib nun Zimt und gemahlenes Erythrit (oder einen anderen Zuckerersatz Deiner Wahl) auf den Teig. Das sollte recht gleichmäßig passieren, so dass überall davon zu finden ist.

Schritt 3

Schneide nun – am besten mit einem Pizzaroller – ca. 3-4 cm breite Längsstreifen.
Wasche die Äpfel und hobele sie (incl. Schale – sieht besonders bei roten Äpfeln nachher toll aus) in ca. 2-3 mm dicke Scheiben. schneide die Gehäuseteile aus den Apfelscheiben heraus und teile sie in der Mitte, so dass immer halbrunde Scheiben entstehen.

Schritt 4

Gib die Apfelscheiben jetzt in eine Schüssel und übergieße sie mit heißem Wasser, so dass sie weich und damit biegsam werden. Sie sollten nachher beim Rollen der Rosen nicht zerbrechen.

Schritt 5

Sind die Äpfel entsprechend biegsam, nimm‘ sie aus der Schüssel und trockne sie mit Küchenfolie ab.

Schritt 6

Lege sie nun leicht überlappend entlang einer Längsseite eines Teigstreifens. Rolle dann den Teigstreifen möglichst dicht auf und setze die Teigrose in eine entweder eingefettete Muffinform oder eine aus Silikon (wie in meinem Fall).

Schritt 7

Um die Schnecke zu einer Rose zu machen, biege nun vorsichtig die überstehenden Apfelscheiben leicht nach außen. Es sollte wie eine geöffnete Rosenblüte aussehen.

Schritt 8

Heize nun den Ofen auf ca. 150 Grad Ober-/Unterhitze auf. Die Apfelrosen können währenddessen noch ein wenig ruhen.
Nach Erreichen der Temperatur stelle die Muffinformen auf ein Backgitter auf eine eher untere Stufe, so ist das Risiko geringer, dass die Apfelscheiben verbrennen.

Schritt 9

Backe die Rosen nun für 45 min und gib dann für das weitere Backen eine Alufolie als Schutz darüber.
Backe sie so für weitere 10 min.
Ich habe sie dann aus den Formen herausgenommen und weitere 10 min auf dem Backgitter (mit Alufolie bedeckt) fertig gebacken.
Das würde ich auch Dir so empfehlen, denn dann sind die Rosen auch rundherum schön fest gebacken.

Schritt 10

Jetzt fehlt nur noch das Topping für das Servieren. Ich habe einige einfach mit pulverisiertem Erythrit überstreut und andere mit gezuckerter (Erythrit) Kondensmilch beträufelt.
Natürlich geht auch geschmolzene no sugar added Schokolade oder ein Frischkäse-Topping, oder, oder, oder…..
Viel Spass!

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Erdnussbutter-Macadamia-Schnecken

Erdnussbutter-Macadamia-Schnecken

Portionen

15

Zeit gesamt

70 min

Level

Medium

Rezept

Erdnussbutter-Macadamia-Schnecken

Die Mischung als salzig und süß ist spätestens nach dem Hype des salted Caramell in aller Munde. Nachdem ich die Kombi das erste Mal in Erdnuss-Schokoriegeln ausprobiert und lieben gelernt habe, ist dieses Rezept hier das nächste. Und ich sag’s Dir – diese Erdnussbutter-Macadamia-Schnecken sind der Hammer!
Als Grundlage habe ich den Hefeteig verwendet. Dieses Mal mal mit Trockenhefe, die ich genau wie frische Hefe, in warmer Milch mit etwas Haushaltszucker angesetzt habe (hat ordentlich Blasen geworfen) und dann mit dem Teig – wie beschrieben – verwendet habe (also mit ca. 30 min Ruhen bei Zimmertemperatur oder im Backofen bei ca. 40 Grad). Du kannst aber gerne ganz normal mit frischer Hefe arbeiten (ich hatte einfach keine mehr zu Hause).
Macadamia-Nüsse sind in der LC- und Keto-Ernährung super gerne gesehen, denn sie liefern viele Mineralien und Spurenelemente (Kalzium, Kalzium, Magnesium, Eisen), Vitamin B und gute ungesättigte Fettsäuren. Sie gilt nicht umsonst als Königin der Nüsse. Allerdings schlägt sie auch in Sachen Kalorien ihre anderen Artgenossen, von daher immer schön auf die Verzehrmenge achten.
Das gilt natürlich in gleichem Maße für die verwendete Erdnussbutter /-creme. Wichtig bei der Auswahl ist, dass kein Zucker zugefügt ist und das macht die Auswahl schon recht klein. Wenn Du keine geeignete Erdnusscreme findest (ich verwende die von GEPA), kannst Du auch Erdnussmus iVm. einem Süßungsmittell (z.B. Pudererythrit) verwenden.
Auf jeden Fall ist gesalzene Macadamia und süße Erdnusbutter ein wahrer Genuss! Na, schon neugierig? Ok, dann viel Spass!

Zutaten

Bereite den Teig nach dem Rezept für den süßen Grundteig Hefe vor.

Für die Füllung:

  • ca. 200 g Erdnussbutter /-creme
  • Süße nach Wahl – empfohlen Erythrit (pulverisiert)
  • ca. 100 g gesalzene Macadamia-Nüsse

Für das Frosting:

  • 2 EL Quark (20 % Fett)
  • Milch
  • Erythrit (pulverisiert)

Wenn es aus dem Nachbarbüro nur ruft: MEGA!

Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen

Schmand Zunge

Erst herzhaft, dann süß?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Bereite den Hefeteig wie im Grundrezept vor. Knete diesen nach dem Ruhen mithilfe von Bambusfasermehl zu einem Teig, den Du zwischen Dauerbackfolie und/oder Frischhaltefolie zu einem großen Rechteck ausrollen kannst.

Schritt 2

Erwärme die Erdnusbutter /-creme im Wasserbad oder der Microwelle, bis diese flüssig geworden ist. Gib‘ nach Geschmack das pulverisierte Erythrit hinzu und verteile die Creme dann gleichmäßig auf den ausgerollten Teig.

Schritt 3

Hacke die gesalzenen Macadamia-Nüsse mit einem Messer (Multizerkleinerer geht auch, allerdings werden die Stücke da gerne schon schnell sehr klein) und verteile sie dann gleichmäßig auf der Erdnussbutter /-creme.

Schritt 4

Jetzt rolle den Teig von der Längsseite her möglichst dicht auf, umwickele ihn mit Frischhaltefolie und lege die Rolle für ca. 15 min ins Gefrierfach. So wird die Creme wieder fester und die Teigrolle lässt sich besser in entsprechende Stücke schneiden.

Schritt 5

Nach dem Kühlen schneide die Rolle ich ca. 3 cm dicke Scheiben. Ich mache das oft mit einem Faden (Rolle mit dem Faden umwickeln und die beiden Enden gegeneinander zuziehen), denn dann wird der Inhalt nicht platt gedrückt. Ein Messer funktioniert natürlich auch.

Schritt 6

Lege die Schnecken entweder auf ein mit Backpapier oder Dauerbackfolie ausgelegtes Backgittter oder auf ein durchlöchertes Backpapier im Heißluftkorb.

Schritt 7

Ich habe meine Schnecken für ca. 15 min bei 160 Grad in der Heißluftfritteuse gebacken.
Im Backofen sollte die vorgeheizte Temperatur auch 160 Grad Umluft sein und die Backzeit wird dort in etwa 5 min länger sein.

Schritt 8

Sind die Schnecken fertig gebacken und haben eine schöne goldbraune Farbe, lasse sie auskühlen. Währenddessen kannst Du das Frosting anrühren. Dazu den Quark mit Milch und Erythrit (pulverisiert) glatt rühren. Die Konsistenz sollte so flüssig sein, dass die Masse vom Löffel herunterläuft, aber nicht zu flüssig ist.

Schritt 9

Beträufel vor dem Verzehr die Schnecken mit dem Frosting und serviere sie. Wenn Du kein Frosting möchtest, bietet sich auch einfach Pulvererythrit als Topping an.
Viel Spass und gutes Gelingen!

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Kichererbsenbrötchen

Kichererbsenbrötchen

Portionen

8

Zeit gesamt

120 min

Level

easy

Rezept

Kichererbsenbrötchen

Bei den meisten LowCarblern geht bei dem Wort Kichererbsen direkt eine Alarmglocke an. Das muss aber nicht sein, denn es gibt Hersteller wie die Firma Suntat, deren Kichererbsen mit 8,6 g KH auf 100 g angegeben sind und damit absolut in die low carb Küche passen.
Ich mag sie total gerne und verwende sie z.B. in Bowls, Salaten, als Snack oder als Teil von Dips. Nachdem ich mit den Kürbisbrötchen so einen tollen Erfolg hatte, habe ich mir gedacht, das muss auch mit Kichererbsen gehen. Das Ergebnis siehst Du hier im Rezept! Viel Spass damit!

Zutaten

  • 270 g Kichererbsen
  • ca. 20-50 ml heißes Wasser
  • 4 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 2 EL Olivenöl
  • 200 ml Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Haushaltszucker
  • 80 g Leinsamenmehl gold
  • 80 g Eiweißpulver
  • 30 g Flohsamenschalenmehl
  • 25 g Bambusfasern
  • Salz und Kurkuma (für die tolle gelb/orange Farbe der Brötchen)

Hörst Du das leise Kichern vor Vorfreude?

Apfelrosen
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Apfelrosen

Tomaten-Basilikum-Aufstrich

…und darauf einen leckeren Aufstrich….hmmm!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Milch erwärmen und dann mit der Hefe und dem TL Zucker in eine entsprechend große Tasse oder kleine Schüssel geben und warm stehen lassen, bis die Hefe anfängt zu gehen.

Schritt 2

Währenddessen die Kichererbsen abschütten und in der Microwelle erwärmen. Dann mit etwas warmem Wasser pürieren.

Schritt 3

Eier schaumig schlagen, die trockenen Zutaten untereinander gut vermischen und dazu geben. Die aktivierte Hefe, sowie das Kichererbsenpüree (noch warm) hinzufügen. Alles zusammen zu einem Teig verkneten.

Schritt 4

Den Teig zu einem Laib kneten und für ca. 1 Stunde bei leichter Temperatur z.B. im Backofen (bei ca. 35-40 Grad) abgedeckt ruhen lassen.

Schritt 5

Nach der Ruhezeit den Teig mit etwas Bambusfasermehl verkneten und in 8 gleiche Teile teilen, um daraus Brötchen zu formen.

Schritt 6

Den Ofen auf 160 Grad Umluft aufheizen (währenddessen können die Teiglinge noch etwas ruhen) und die Brötchen auf einem mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegtes Backgitter für ca. 35 min backen.
Tipp: Sobald die Teiglinge im Ofen sind, gib 2-3 Stöße Wasser aus einer Sprühflasche in den Ofen, das hilft beim Bilden einer Kruste.

Nach der Backzeit können die Brötchen direkt aus dem Ofen zum Abkühlen genommen werden.

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Laugenknoten aus Hefeteig

Laugenknoten aus Hefeteig

Portionen

8

Zeit gesamt

120 min

Level

easy

Rezept

Laugenknoten aus Hefeteig

In meinem Leben 2.0 habe ich in BaWü bei Kunden immer Laugenknoten und Brezeln mit Butter in der Kantine bekommen. Das ist in BaWü (und auch Bayern) ja völlig normal. Und ich liebe es!
Natürlich muss ich mir auch dafür ein Rezept zusammen stellen, das mir die Möglichkeit gibt, solche Laugenteilchen zu machen. Ich habe ja bereits aus einem anderen Teig Laugengebäck hergestellt. In diesem Fall hier, ist es eine Abwandlung des Rezeptes für den Grundteig Hefe, die ich in der herzhaften Version ja auch gerne mal als Pizzateig verwende.
Ich finde sie mega lecker und freue mich immer, wenn ich mir einen Laugenknoten aus dem Gefrierfach heraushole, ihn in der Heißluftfritteuse auftaue und die Butter noch auf dem warme Knoten verläuft.
Damit wäre auch kurz erwähnt, dass man die Knoten easy einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen kann.

Zutaten

Ansetzen der Hefe:

  • 25 g frische Hefe
  • 1 TL Haushaltszucker oder Honig
  • 50 ml warme Milch

Nasse Zutaten:

  • 3 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 130 g Quark 20% Fettgehalt
  • 100 ml warme Milch

Trockene Zutaten:

Für die Lauge:

  • 1,5 L Wasser
  • 3-4 EL Kaisernatron

Als Garnitur:

  • grobes Meersalz oder Sesam oder Mohn

So ein Laugenknoten braucht nur eine ordentliche Portion Butter – lecker!

Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen

Grüne Soße

Es ist Zeit für grüne Soße!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Den Hefewürfel in einer Tasse zerbröseln, den TL Zucker und die warme Milch hinzufügen. Für die nächsten ca. 15 min warm stehen lassen und auf die Hefereaktion warten.

Schritt 2

Währenddessen kannst Du die trockenen Zutaten abwiegen und untereinander gut vermischen. Verrühre dann Eier und Quark miteinander.

Schritt 3

Gib‘ jetzt die trockenen Zutaten, sowie (sofern die Hefe aktiv geworden ist) die Hefemischung und die restliche warme Milch hinzu und verrühre alles miteinander. Es entsteht ein homogener Teig. Für mich ist der Indikator, ob die Konsistenz stimmt, immer der Punkt, an dem mein Flachrührer der Küchenmaschine keine Reste mehr an den Rändern übrig lässt.

Schritt 4

Forme den Teig zu einem Laib doer Kugel und lasse diese/n für 1 Std. warm gestellt (und am besten mit einem sauberen Tuch abgedeckt damit der Teig nicht austrocknet) ruhen. Ich mache das meist bei ca. 40 Grad im Backofen.

Schritt 5

Nach der Stunde, den Teig ggfs. mit etwas Bambusfaser bemehlt zu einer Rolle kneten und in x gleiche Teile teilen (bei mir waren es 8).
Diese Teile rollst Du dann jeweils zu einer Wurst von ca. 30-35 cm Länge. Die Enden sollten gerne etwas dünner als der Rest sein. Jetzt den Knoten wie in den Bildern oben gezeigt knoten.

Schritt 6

Gib in einen Topf mit kochendem Wasser langsam das Kaisernatron. Achtung: Das Natron schäumt im Wasser! Danach tauche jeden Knoten ca. 15-20 sec. in die Natronlauge und lege sie dann auf ein mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegtes Backgitter.

Schritt 7

Heizen den Backofen auf ca. 160 Grad Umluft und dekoriere die Knoten mit Meersalz, oder anderen Körnern bzw. Kernen.
Bei Erreichen der Backtemperatur gib das Backgitter für 15 min bei Umluft in den Ofen. Für den 2. Backteil stelle auf Ober-/Unterhitze um und back die Knoten weitere 10 min.

Schritt 8

Als letzten Schritt nimm die Knoten vom Backpapier bzw. der Dauerbackfolie und platziere sie direkt auf dem Backgitter. Jetzt nochmals für 10 min bei Ober-/Unterhitze in den Ofen. Dann sind die Knoten nach dem Auskühlen (gerne außerhalb des Ofens) fertig.

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Blaubeertaler

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12

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Level

Easy

Rezept

Blaubeertaler

Ich zahle an der Tankstelle und in der Auslage liegt so ein leckerer Streuseltaler mit Zuckerguss und Johannisbeeren. Wie gerne hätte ich den jetzt gegessen! Kennst Du das Gefühl? Für mich ist das dann immer eine Inspiration, dieses Bedürfnis nach einem Streuseltaler passend zu befriedigen. Und voilá – hier ist er. Mit ein paar Blaubeeren gepimpt – Johannisbeeren hatte ich gerade keine zu Hause – Zuckerguss aus Erythrit drüber und fertig.
Als Grundlage dafür habe ich den genialen und universellen Hefeteig verwendet und los kann es gehen.
Übrigens: Man kann die Taler auch super einfrieren und sich immer mal wieder einen davon gönnen.

Zutaten

Als Teig habe ich den Hefeteig verwendet. Das Rezept dazu findest Du hier.

  • Blaubeeren (ich hatte in diesem Fall TK Wildheidelbeeren)
  • Für die Streusel:
  • Für den Zuckerguss:
    • 1 EL Erythrit pulverisiert
    • Wasser oder Zitronensaft

Bowls sind immer was für’s Auge und das isst ja bekanntlich mit. Gegen einen so bunten Appetitanreger kann man sich einfach nicht wehren!

Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
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Apfelrosen

Zitronentrüffel

Wenn wir schon bei den leckeren süßen Kleinigkeiten sind….

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Ofen auf ca. 160 Grad O/U-Hitze vorheizen.
Hefeteig wie zubereiten. Sollte er zu weich oder nach dem Gehen zu klebrig sein, kannst Du ihn mit Bambusfaser auffüllen, bis es ein gut formbarer Teig ist. Aus diesem Teig nimmst Du jetzt jeweils die möglichst gleiche Menge an Teigportion, knetest diese zu einer kleinen Kugel und legst diese auf Backpapier oder Dauerbackfolie. Dort drückst Du die mit der Handfläche zu einem ca. 2 cm Fladen/Taler. Gerne kannst Du die Mitte zu einer kleinen Mulde arbeiten.

Schritt 2

Gib‘ die Zutaten für die Sreusel in eine Schüssel und knete sie soweit durch, dass Du daraus Streusel formen kannst. Klappt das nicht so auf Anhieb, kannst Du die Mischung auch gerne nochmal für ein paar Minuten ins Gefrierfach stellen. Danach lassen sich die Butter-Streusel-Klümpchen gut mit einem kleinen Messer in kleinere Streusel verarbeiten.

Schritt 3

Nun kannst Du die Streusel gleichmäßig auf die Taler verteilen. Danach die Blaubeeren darüber geben. Ich habe TK-Wildblaubeeren verwendet. Sie sind ein bisschen kleiner und als TK-Ware bleiben sie beim Backen auch länger in ihrer Form (und verbrennen nicht).

Schritt 4

Jetzt kannst Du sie mit Backpapier oder Dauerbackfolie auf einem Backgitter in den Ofen geben und dort für ca. 25 min backen. Bitte achte auf den Bräunungsgrad, da die Temperaturen bei jedem Backofen unterschiedlich sind. Du kannst auch gerne nach ca. 20 min eine Alufolie als Abdeckung nutzen, um die Taler noch ein wenig weiter backen zu können, ohne, dass diese zu dunkel werden.

Schritt 5

Sind die Taler fertig gebacken und auch ausgekühlt (am besten auf einem Gitter – also ohne Backpapier oder Dauerbackfolie), kannst Du nun den Zuckerguss anrühren. Einfach in einer Tasse pulverisiertes Erythrit mit etwas Wasser (oder Zitronensaft – je nach Geschmack) anrühren. Die Masse sollte so flüssig und so zäh sein, dass Du mit einem Löffel diese leicht aufnehmen und auf die Taler verteilen kannst.

Schritt 6

Wenn der Zuckerguss getrocknet (weiß) ist, steht dem Genuss nichts mehr im Wege.

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Baumkuchen der anderen Art

Portionen

25

Zeit gesamt

120 min

Level

Medium

Rezept

Baumkuchen der anderen Art

Dass das hier kein klassischer Baumkuchen ist, sieht man schnell. Aber irgendwie ist es dann doch einer, denn er sieht aus wie ein Weihnachtsbaum. Als Nachtisch für den heiligen Abend oder auch zum Kaffee am 1. oder 2. Weihnachtsfeiertag werde ich ihn wahrscheinlich noch mit Weihnachtsschmuck aus gefärbtem Zuckerguss (aus Erythrit natürlich) verzieren.
Ja, es ist schon auch ein ordentlich großer Weihnachtsbaum, den ich da gebacken habe, allerdings werden LC Backwaren ja nicht so schnell so trocken, wie die klassischen Gebäckstücke, so dass man diesen Kuchen getrost 3-4 Tage – in Frischhaltefolie und kühl gelagert – aufbewahren und sich immer mal wieder ein Stückchen gönnen kann. Natürlich kann man ihn auch eine Nummer kleiner backen, also nur mit der einfachen Menge an Teig, dann musst Du nur daran denken, auch die Füllung entsprechend zu halbieren.
Meiner war übrigens so groß, dass ich die Baumspitze umklappen musste, sonst hätte er nicht in den Ofen gepasst.
Der Teil, der rechts und links vom doppellagigen Teig abgeschnitten wurde, habe ich natürlich weiter genutzt und zu einem kleinen Zopf geflochten, der nach dem Backen in die Gefriertruhe gewandert ist. Als Reserve sozusagen!
Die Idee, den Baum so zu gestalten kommt von Cookist. von denen ich mir immer mal wieder witzige Inspirationen hole, Essen zu gestalten.

Zutaten

Als Teig habe ich die doppelte Menge des Hefeteigs verwendet. Sollte er zu flüssig sein, um ihn gut kneten zu können, kannst Du mit etwas Kokosmehl abbinden, bis der Teig einem klassischen Hefeteig entspricht.

Für die Füllung:

  • 1 Tafel (80 g) NSA Vollmilchschokolade
  • 1/2 Tafel (40 g) NSA Zartbitterschokolade
  • 1 EL Kokosöl
  • gehackte Haselnüsse und/oder Mandeln
  • 2 EL pulverisiertes Eryhtrit
  • 2 TL Zimt
  • 1 Ei zum bestreichen des Kuchens vor dem Backen

Damit machst Du bei jeder vorweihnachtlichen Kaffeetafel Eindruck!

Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
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Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
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Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen

Baumkuchen

Hier geht es zum echten Baumkuchen.

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Teig in 2 Hälften teilen und beide Hälften jeweils zu einem großen Rechteck auf einer bemehlten Unterlage (mit Bambusfasermehl) ausrollen. Die Unterlage für den unteren Teil des Kuchens ist idealerweise gleich eine Dauerbackfolie oder ein Backpapier, so dass Du am Ende den Kuchen nicht nochmal umbetten musst.
Den Ofen auf ca. 150 Grad Umluft vorheizen.

Schritt 2

Schokolade mit Kokosöl im Wasserbad schmelzen (Achtung, nicht zu heiß werden lassen, da sonst die Schokolade verbrennt) und auf einer der beiden Teighälften gleichmäßig verteilen. Danach die gehackten Haselnüsse und/oder Mandeln, sowie Pulvererythrit und Zimt verteilen.

Schritt 3

Die 2. Teighälfte mit der unbemehlten Seite auf die erste Teighälfte möglichst bündig legen und leicht andrücken (dabei sollte die Schokolade möglichst nicht herausquetschen).

Schritt 4

Jetzt den Teig zu einem möglichst großen Dreieck schneiden – also in Längsrichtung. Die abgeschnittenen können zu einem kleinen Zopf verarbeitet und nach dem Baum gebacken werden.
Das Dreieick – ma besten mit einem Pizzaroller – von den Rändern in Richtung MItte alle 3-4 cm einschneiden. Dabei darauf achten, dass die Schnitte nicht ganz bis zur Mitte gehen, sondern dort einen Steg von ca. 4 cm übrig lassen, so dass der Kuchen nicht auseinander fällt. Die Schnitte von beiden Seiten her in Richtung Mitte ansetzten (ob möglichst auf gleicher Höhe auf beiden Seiten oder versetzt, ist Deiner Kunst überlassen).

Schritt 5

Nun jeden Baumast 1-2 x drehen. An der Spitze des Baumes wird das nicht mehr möglich sein, ohne den Baum kaputt zu machen, daher an der Spitze einfach die Ränder mit einer Gabel andrücken (wie bei Teigtaschen oder Ravioli) und somit verschließen.
Zuletzt den Kuchen noch mit einem verquirten Ei bestreichen.

Schritt 6

Den Baum nun auf einem mit Backpapier oder Dauerbackfolie ausgelegten Blech für ca. 30 min backen. Damit er nicht zu dunkel wird, habe ich ihn nach ca. 12 min mit einer Alufolie abgedeckt und von Umluft auf Ober-/Unterhitze umgeschaltet.
Ist der Kuchen fertig und abgekühlt, kannst Du ihn mit pulverisiertem Erythrit bestäuben.

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Nusszopf aus Hefeteig

Nusszopf aus Hefeteig

Portionen

20

Zeit gesamt

150 min

Level

Medium

Rezept

Nusszopf aus Hefeteig

Das wunderbare Hefeteig-Rezept von Diana Ruchser habe ich ja ein kleines bisschen abgewandelt und auch für diesen Monster Nusszopf verwendet. Wow, der ist echt ordentlich geworden und schmeckt zum Niederknien!
Ich habe natürlich auch gleich richtig ausgeholt und die doppelte Teigmenge verwendet, damit es sich auch lohnt. Was mich ja immer wieder begeistert an all den LowCarb Backwaren ist, dass man sie auch gut ein paar Tage aufbewahren kann und die dennoch nicht austrocknen, wie die herkömmlichen Kuchen oder Brötchen/Brote. So ist es auch bei diesem Nusszopf. Und wenn alle Stricke reißen, wird ein Teil davon eingefroren und bei Bedarf aufgetaut. So ist auch immer etwas vorrätig, wenn sich unvorhergesehener Besuch ankündigt.

Zutaten

Für den Teig findest Du das Rezept hier. Bitte daran denken, dass alles, was im Folgenden an Zutaten aufgelistet ist, für die doppelte Menge Teig gedacht ist.

Für die Füllung:

Eine Nuss-Schoko-Bombe – dieser Nusszopf!

Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen

Torta della Suzy

Schon eine schwierige Enstscheidung, oder?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Teig in 2 gleiche Teile teilen und jeweils zwischen Backpapier oder (besser) Dauerbackfolien mit Bambusfaser bemehlt, möglichst zu jeweils einem Rechteck, ausrollen.
Ofen auf ca. 150 Grad Umluft vorheizen.

Schritt 2

Die Füllung vorbereiten und dafür die beiden Tafeln Schokolade in kleine Stücke hacken oder raspeln. Diese mit den anderen trockenen Zutaten vermischen und auf den beiden Teighälften gleichmäßig verteilen. Rundherum einen Rand ohne Belag lassen, so dass sich der Zopf besser verschließen lässt.

Schritt 3

Die Butter schmelzen und anteilig jeweils über die beiden belegten Teighälften gießen.

Schritt 4

Nun beide ausgerollten Teighälften der von der Längsseite her aufrollen und die Enden verschließen.

Schritt 5

Beide Rollen nebeneinander legen, ein Ende miteinander verschließen und dann die beiden Rollen verflechten. Ggfs. wie auf den Bildern zu sehen einschneiden und mit flüssiger Sahne oder Butter bepinseln.

Schritt 6

Kuchen im Ofen auf einem Backgitter mit Backpapier oder Dauerbackfolie für ca. 1 Std. backen. Sollte er zu dunkel werden, mit Alufolie bedecken und von Umluft auf Ober-/Unterhitze (sonst fliegt die Folie weg) fertig backen. Aus dem Ofen herausnehmen und abkühlen lassen. Jetzt einfach nur noch genießen.

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Zwetschgen-Plunder

Zwetschgen-Plunder

Portionen

8

Zeit gesamt

120 min

Level

easy

Rezept

Zwetschgen-Plunder

Hefeteilchen vom Bäcker – himmlisch oder? Und doch immer wieder eine Versuchung. Kein Problem, denn mit dem Hefeteig kannst Du Dir alle möglichen Plunder bzw. Teilchen selbst zusammen stellen. Vielleicht hast Du ja schon das Rezept für die Quarktaler hier gesehen?
Dieses Mal stand mir der Sinn nach einem Zwetschgenplunder, denn Hr. Wong hatte vom Markt frische Zwetschgen mitgebracht, die sofort verarbeitet werden wollten. Ja, Hefeteig braucht so seine Zeit und ist manchmal nicht die richtige Lösung, wenn man schnell was Süßes zum Kaffee braucht, aber wenn man die Zeit hat, lohnt es sich auf jeden Fall.

Zutaten

Bereite den Hefeteig nach diesem Rezept vor.

Ein Zwetschgendatschi in Ehren…..

Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen

Schnelle Mandelkekse

Wenn für Hefeteig die Zeit zu knapp ist…

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Den Hefeteig nach dem Gehen auf einer mit Bambusmehl bemehlten Dauerbackfolie oder Backpapier nochmals gut kneten und dann in 8 gleiche Teile teilen.

Schritt 2

Jedes Achtel zu einem kleinen Fladen auskneten. Die Zwetschgen waschen, entkernen und halbieren. Dann auf den keinen Teilchen anordnen.
Ofen auf ca. 160 Grad vorheizen. Bis dahin können die Teilchen noch etwas ruhen.

Schritt 3

Hefeteilchen ca. 20 min backen. Währenddessen die Streusel aus Butter, Erythrit, Mandelmehl und Eiweißpulver vorbereiten, d.h. die kalte Butter in kleine Stückchen schneiden und mit den restlichen Zutaten vermengen. Danach, bis zum Einsatz, im Kühlschrank aufbewahren.

Schritt 4

Nach den 20 min sollten die Teilchen schon leicht gebräunt sein. Nun die Streusel darauf verteilen und weitere ca. 10 min im Ofen fertig backen. Ggfs. kannst Du sie auch mit Folie abdecken, so dass diese nicht zu dunkel werden.

Schritt 5

Nach ca. 30 min gesamter Backzeit sind die Zwetschgenplunder fertig und Du kannst Sie genießen.

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Focaccia

Focaccia

Portionen

6

Zeit gesamt

45 min

Level

easy

Rezept

Focaccia

..und das duftet aus dem Backofen – einfach fantastico!
Eine Focaccia ist ein sehr typisches italienisches Gericht bzw. eine Beilage aus Hefeteig und in der Regel mit entweder Kräutern (Rosmarin, Thymian, Basilikum u.ä.) oder Gemüse (Tomaten, Zucchini  z.B.) belegt und mit etwas gutem Salz bestreut. Man kann es zum Dippen in unterschiedliche Dressings und Dips essen, es einfach mit Käse und Schinken oder aber einfach nur zum Stippen und gutes Olivenöl verwenden. Es ist auf jeden Fall ein geschmackliches Erlebnis, dass sofort nach Italien und dolce vita schmeckt!

Magst Du Dir auch italienisches Flair – natürlich low carb – nach Hause holen? Ok, dann mal los!

Zutaten

Nasse Zutaten:

  • 100 ml warme Milch (zum Ansetzen der Hefemischung)
  • 200 ml zimmerwarme Milch
  • 2 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 5 EL Olivenöl zzgl. dazu 1 EL Olivenöl zum Bestreichen
  • 150 g Frischkäse (neutral oder mit Kräutern wer die Würze haben möchte)

Trockene Zutaten:

Belag:

  • 1/2 Paprika
  • 1/2 Tomate
  • 1 Champignon
  • 1 Wiener Würstchen
  • 2 Rosmarinzweige
  • Meersalz (Fleur de Sel Oliva negra)
  • Sesam

Sieht diese Focaccia nicht wunderschön aus? Und wie sie erst schmeckt!

Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen

Bunte Salatbowl

Hier findest Du ein tolles Rezept für eine Thunfischcreme, die in der Bowl genutzt wurde. Die passt auch toll zur Focaccia!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

100 ml Milch erwärmen, Trockenhefe und 1 TL Zucker hinzugeben und beiseite stellen, bis die Hefe aktiv wird.

Schritt 2

Backofen auf ca. 180 Grad Umluft vorheizen.
Trockene Zutaten untereinander gut vermischen und in eine Schüssel geben.

Schritt 3

Frischkäse, Eier, Öl und weitere Milch, sowie die angesetzte Hefe-Milch-Mischung dazugeben und mit den trockenen Zutaten verkneten. Das geht am besten mit einem Flachrührer bis ein knetbarer Teig entsteht.

Schritt 4

Teig in eine passende Form ausrollen, so dass dieser 2-3 cm dick bleibt. Bei mir hat es perfekt in eine 24×24 cm große Silikonform gepasst.

Schritt 5

Teig mit etwas Olivenöl bepinseln und mit dem vorbereiteten Gemüse belegen. Dieses leicht in den Teig eindrücken. Danach alles mit etwas Meersalz und Sesam bestreuen und für ca. 30 min bei ca. 180 Grad Umluft in den Backofen geben.

Tip

Alternativ kannst Du die Focaccia auch mit Oliven und getrockneten Tomaten, oder Peperoni oder Zucchini oder oder oder….belegen

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Quarktaler

Quarktaler

Portionen

9-10

Zeit gesamt

120 min

Level

Medium

Rezept

Quarktaler

Für mich gehört der Quarktaler zu meiner Kindheit, wie aufgeschlagene Knie und ein Nutellabrot als Seelentröster!

Wie oft bin ich auch später noch zum Bäcker marschiert und habe mir ganz gezielt einen Quarktaler ausgesucht. Eine ganz besondere Faszination hat dieses Gebäck auf mich ausgeübt – und das tut es noch immer. Nie mochte ich diese völlig überzuckerten Plunderstückchen, bei denen die Hände immer geklebt haben. So ein Quarktaler war und ist doch die viel bessere Alternative!
Ich bin total happy, dass ich mit dem Hefeteig (im Original von Dianna Ruchser) die Chance habe, meinen persönlichen Quarktaler zu backen. Willst Du es auch probieren? Dann mal los!

Zutaten

Nutze dieses Rezept für den Hefeteig

Für die Quarkmischung:

Die schmecken wie früher auf dem Schulweg vom Bäcker!

Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen
Apfelrosen

Zwiebelkuchen

Die Zwiebelkuchen-Saison steht vor der Tür…

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Hefeteig nach dem Ruhen mit Bambusfaser bemehlen und gut kneten.

Schritt 2

Teig in 9-10 gleiche Teile teilen und zu Kugeln formen.

Schritt 3

Die Kugeln auf einem mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegten Lochblech zu Talern mit einem etwas erhöhten Rand formen.

Schritt 4

Zutaten für die Quarkfüllung miteinander vermischen und abschmecken. Die Füllung in die Mulde der Taler geben und mit mit einem Löffel entsprechend glatt streichen.

Schritt 5

Je nach Geschmack etwas Zimt auf die Quarkmischung geben. Ofen auf ca.160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Schritt 6

Quarktaler ca. 30-35 min goldbraun backen.

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