Tomatensuppe

Tomatensuppe

Portionen

2

Zeit gesamt

30 min

Level

easy

Rezept

Tomatensuppe – ein italienischer Klassiker

Die Tomatensuppe ist für mich der Inbegriff von Italien.
Nein, es ist nicht die Pizza wie viele meinen.
Die Tomatensuppe ist es nicht nur weil mit einem Klecks frische Sahne und einem Basilikumblatt die Tricolore perfekt inszeniert wird, sondern weil der süßlich würzige Geruch einer guten Tomate immer eine kleine Gedankenreise nach Italien auslöst. Wie toll, wenn eine Tomate außer etwas Olivenöl nichts braucht, um einen mit Ihrem Aroma und Geschmack umzuhauen. Naja, und dann geht man einkaufen und selbst auf dem Markt bekommt man solche Tomaten nur sehr selten, die halten, was sie versprechen.
Das gute ist, wenn Du dann ein Rezept wie dieses zur Hand hast und Tomaten – auch solche, die nicht mehr ganz so frisch und knackig sind – sinnvoll weiter verarbeiten kannst. Eine gute Tomatensuppe ist ein toller Einstieg in ein Menü, ist aber auch als Hauptgericht durchaus anzubieten. Da ich auch immer ein Stück Brot zum Tunken dazu brauche, nehme ich für diesen Fall gerne frisch aufgetoastetes Blechtoast. Das passt perfekt dazu.

Bella Italia schickt einen kulinarischen Gruß!

Zutaten

  • 5 Tomaten
  • 2 EL Olivenöl
  • Gemüsebrühe oder Gemüsekonzentrat (Rezept hier auf der Seite zu finden)
  • 2 EL Tomatenmark
  • Gewürze wie z.B. Salz, Pfeffer und Oregano

Die Tomatensuppe ist ein Klassiker in der Suppen- und Eintopfküche, die auf keinem Speiseplan fehlen sollte. Buon Apetito!

Tomatensuppe
Tomatensuppe
Tomatensuppe
Tomatensuppe
Tomatensuppe
Tomatensuppe

Blechtoast

Tomatensuppe und Blechtoast dazu – klingt gut, oder?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Tauche die Tomaten 1-2 min in sehr heißes Wasser, dann lässt sich die Haut leicht abschälen.

Schritt 2

Schneide die Tomaten in Scheiben und entferne den Strunk.

Schritt 3

Brate die Tomaten mit Olivenöl an und gebe sie danach in einen Topf mit Gemüsebrühe (entweder Du hast eine LC passende Gemüsebrühe gefunden, oder aber Du verwendest das Gemüsekonzentrat, das Du mit Hilfe dieser Website angefertigt und eingeweckt, bzw. eingefroren hast)

Schritt 4

Füge 2 EL Tomatenmark und Gewürze zu der Tomatensuppe hinzu, bis sie Deinen Geschmack getroffen hat und lass‘ sie noch ein paar Minuten köcheln.

Schritt 5

Jetzt kannst Du die Tomatensuppe durch pürieren und mit einem Klecks Frischkäse und Blechtoast (Rezept findest Du auch hier auf der Website) servieren.

Tip

Eine besondere Note erhält die Suppe, wenn Du ein paar Oliven mit hinein pürierst.

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Kichererbsensnack

Kichererbsensnack

Portionen

1

Zeit gesamt

35 min

Level

easy

Rezept

Kichererbsensnack – Knabberei für den TV Abend

Da sitzt man total entspannt auf der Couch, das wird ein lustiger TV Abend mit der besseren Hälfte und der Griff zur Tüte Chips geht ins Leere……ok, zurück spulen…replay…..da sitzt man total entspannt auf der Couch und greift in die Schale mit einem mega knusprigen Kichererbsensnack! Genau das ist es. Es sind alte Gewohnheiten, die über viele Jahre angelernt sind, und die es aufzubrechen gilt. So lange, bis der Griff zu den Kichererbsen völlig normal ist und Du mit keinem noch so kleinen Blitz eines Gedankens darauf kommen würdest, in eine Chipstüte (konventionell) zu greifen.
Seitdem ich mir all die süßen und herzhaften Snacks selbst zubereite, schmecken mir auch z.B. die klassischen Paprikachips nicht mehr. Sie schmecken irgendwie künstlich und unheimlich stark gewürzt. Geht Dir das auch so? Süße wie auch herzhafte Snacks, die sich in den Regalen der Händler im normalen Sortiment wieder finden, sind gefühlt immer überdosiert. Ich behaupte, dass man durch die Ernährungsumstellung seinen Geschmackssinn nicht nur schärft, sondern auch zu einem guten Stück umprogrammiert. Gesundes ist automatisch viel bekömmlicher, schmeckt eigenständiger und bringt völlig neue Geschmacksvariationen in den Speiseplan. Man stellt fest, dass die frischen Zutaten viel mehr Aroma entwickeln, als in einem hoch verarbeiteten industriellen Produkt, wo in großem Maß mit Geschmacksverstärkern gearbeitet wird, weil es der Verbraucher so fordert.
Mit einem lecker crunchy Kichererbsensnack bin ich auf jeden Fall für einen TV Abend gerüstet, oder auch dann, wenn mich ein kleiner Jieper nach etwas herzhaftem packt. Eine handvoll gerösteter Kichererbsen und die Welt ist wieder rund.

Let’s snack!

Zutaten

  • Kichererbsen aus der Dose
  • 2-3 EL Olivenöl
  • Gewürz nach Geschmack (hier Salz, Paprika, Chili oder z.B. geeignetes Pommes Frites Gewürz)

Genau die richtige Knabberei für den Couchabend. Herzhaft, crunchy – einfach lecker!

Tomatensuppe
Tomatensuppe
Tomatensuppe
Tomatensuppe
Tomatensuppe
Tomatensuppe

Quarantäne Bowl

Lust auf noch eine Bowl? Ok!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Spüle die Kichererbsen unter fließendem Wasser in einem Sieb gut ab, bis kein Schaum mehr zu sehen ist. Hierbei löst sich bei fast allen Kichererbsen das die Erbse umgebende Häutchen. Ich nehme mir die Zeit und löse diese von allen Kichererbsen ab. Muss man aber nicht.

Schritt 2

Gib die Kichererbsen in eine Schüssel, das Olivenöl und die Gewürze dazu. Vermische alles miteinander gut (ich mache das mit Einweghandschuhen an den Händen).

Schritt 3

Schütte die Kichererbsen nun in den Gitterkorb der Heißluftftitteuse und „föne“ sie für 20 min bei 170 Grad schön knackig. Nach ca. der Hälfte der Zeit die Kichererbsen schütteln bzw. wenden.
Im Ofen kannst Du die Kichererbsen auch bei ca. 170 Grad Umluft für 20-25 min auf Backpapier ausgebreitet backen. Auch hier solltest Du die Kichererbsen ca. nach der Hälfte der Zeit schütteln bzw. wenden.

Schritt 4

Nach dem Auskühlen kannst Du die gerösteten/getrockneten Kichererbsen in ein wiederverschließbares Gefäß (z.B. ein Einweckglas) füllen. Sie sind darin einige Tage haltbar.

Tip

Achte beim Einkauf auf die Nährwerte, gerade die KH-Angabe variiert je Hersteller sehr stark. Meine Empfehlung findest Du hier.

Tip

Das Wasser in der Dose der Kichererbsen enthält viel gelöstes Protein der Kichererbsen und lässt sich erstaunlicherweise wie Eiweiß zu Eischnee aufschlagen. Einfach mal ausprobieren.

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Birchermüsli – Porridge

Birchermüsli – Porridge

Portionen

2

Zeit gesamt

20 min

Level

easy

Rezept

Birchermüsli – ein tolles Frühstück!

Das Frühstück ist wohl die umstrittenste Mahlzeit des Tages. Die einen lieben es, die anderen hassen es. Mal heißt es, „frühstücke wie ein Kaiser“, mal heißt es, das Frühstück kann getrost ausgelassen werden. Intervallfasten z.B. 16/8 würde da perfekt ins Bild passen.

Ganz ehrlich? Ich entscheide das morgend spontan. Ganz sicher essen wir ein ausgiebiges Frühstück an den Wochenenden. Im Sommer sind wir samstags und sonntags meist auf dem Golfplatz und sind einige Stunden unterwegs, in hoffentlich voller Konzentration und mental auf der Höhe. Das heißt für mich, um meine mentale Stärke auf dem Platz ausspielen zu können, darf ich körperlich nicht nachlassen.

Unter der Woche besteht mein Frühstück häufig aus einem Bullet-proof-Coffee (Kaffee, Butter und gutes MCT-Öl), oder aber, wenn ich etwas mehr Zeit morgens habe – ja, auch das kommt mal vor -, dann mache ich mir ein Birchermüsli – natürlich in der LowCarb-Version. Das hält mich dann bis spät in den Nachmittag hinein auf Trab und ich bin leistungsfähig für den Job.

Genau wie in der high-Carb-Version, schmeckt das Birchermüsli am besten, wenn es ein paar Stunden durchgezogen ist und schön „schlonzig“ ist. Du kannst es demnach auch gerne schon am Abend vorher vorbereiten, um es dann morgens zum Frühstück zu genießen.

Neugierig? Dann mal los!

Zutaten

  • 1 saurer Apfel
  • 1 Karotte
  • 4 EL gr. Joghurt
  • 1 /2 Tasse Mandelmilch (ungesüßt)
  • 3 EL Haferkleie
  • 2 EL gem. Haselnüsse
  • 1 EL Erythrit
  • 1 EL gehackte Mandeln

Optional:

  • Flavor Drops Vanille/Schoko/Karamell
  • etwas Zimt
  • etwas Backkakao
  • etwas  NSA Schoki…….uvm.

Kennt Ihr das, wenn ein Frühstücks-Porridge so richtig schön schlonzig ist? Ich liebe es!

Blechtoast

Blechtoast – ein schneller Frühstückssnack

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Apfel und Karotte raspeln und mit den anderen Zutaten gut vermischen.

Schritt 2

Alles ca. 10-15 min ziehen lassen und dann genießen.

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Mandelmehl

Mandelmehl vs. gemahlene Mandeln

Mandelmehl ist eines der wichtigsten Mehle in der low carb Ernährung. Speziell beim Backen von Kuchen und Gebäck ist nicht wegzudenken. Es hat je nach Hersteller und/oder Charge einen mehr oder weniger intensiven Geruch oder Geschmack von Marzipan. In der Regel ist es allerdings eher neutral vom Geschmack, aber in der Konsistenz dem klassischen Weizenmehl recht nah.

Dennoch werden häufig Mandelmehl und gemahlene Mandeln in einem Atemzug genannt. Nicht selten werden sogar von Herstellern gemahlene Mandeln unter dem Namen Mandelmehl verkauft. Hier heißt es also als Konsument mit wachsamen Augen einkaufen zu gehen. Wie erkennt man denn dann den Unterschied?

Gemahlene Mandeln findet man in jedem Supermarkt in der Abteilung für Backzutaten. Direkt bei Kokosraspeln und gemahlenen Haselnüssen. Bei den gemahlenen Mandeln gibt es 2 Ausprägungen. Die etwas bräunlicheren gemahlenen Mandeln, sind Mandeln, die incl. ihrer braunen Fruchthaut gemahlen werden. Und es gibt gemahlene und blanchierte Mandeln, bei denen durch das Tauchen in heißes Wasser (Blanchieren) die braune Fruchthaut von der eigentlichen Mandel entfernt werden kann. Diese gemahlenen Mandeln sind schön hell. In Abhängigkeit des Einsatzes und des Rezeptes kann man sich für die eine oder andere Variante entschieden. Als Bestandteil eines LC-Bircher-Müslis z.B. könnten es bei mir gerne die Mandeln mit Haut sein, da wäre mir die Farbe nicht so wichtig. Für Backwarenrezepte, in denen gemahlene Mandeln vorkommen, würde ich in der Regel die gemahlenen und blanchierten Mandeln nehmen. Ganz einfach, weil die Backwaren dann eine schönere Farbe bekommen. Aufgrund des zusätzlichen Verarbeitungsschrittes sind die hellen gemahlenen Mandeln natürlich auch teurer.

Bei Mandelmehl nun, handelt es sich um den gemahlenen Rest (der sogenannte Presskuchen), der beim Pressen von Mandelöl übrig bleibt. Dieser Rest wird sehr fein gemahlen und hat fast die Konsistenz von Weizenmehl. Durch den Entzug von Öl während des Pressvorganges, und die feinere Körnung, hat das Mandelmehl andere Backeigenschaften als gemahlene Mandeln. Mandelmehl hat daher einen Fettanteil von ca. 10 %, wohingegen gemahlene Mandeln einen Fettgehalt von ca. 60 % aufweisen.

Die feine Körnung und das entölte Mehl liefert einer möglichen Flüssigkeit viel Oberfläche und bindet diese daher wesentlich besser als gemahlene Mandeln.

Beim Kauf sollte daher dringend die Produktbeschreibung gelesen werden. Fehlt dort die Information „teilentölt“ oder „entölt“, handelt es sich lediglich um gemahlene Mandeln. Da es hier offensichtlich keine rechtlichen Vorgaben gibt, müssen wir als Kunden darauf achten, das zu kaufen, was wir auch wirklich haben wollen. Ein sehr guter Indikator ist auch der angegebene Fettgehalt. Gemahlene Mandeln haben einen Fettgehalt von ca. 50-52 %. Mandelmehl, welches ja zum Teil entölt wird, hat einen wesentlich geringeren Fettanteil – also meist um die 10 %.
Meine Empfehlung ist klar das Mandelmehl / Mandelprotein von Mr. Brown.

Low Carb und seine Varianten

Low Carb und seine Varianten

Die Ernährungsform, die darauf begründet, den Anteil an Kohlehydraten in der Ernährungsweise zu reduzieren und deren allgemein gültige Definition gibt es nicht. Man kann nicht einfach ein Buch aufschlagen und die Definition auswendig lernen. Low carb ist kein geschützter Begriff, das bedeutet auf der einen Seite, dass man eine für sich passende Version finden kann, auf der anderen allerdings, dass man sich durch sehr viel Literatur kämpfen muss, um es zu verstehen.

Einige Arten der low carb-Ernährung sind hier kurz erwähnt (die Liste ist nicht vollständig):

LCHF = Low Carb – high fat = Kohlehydrate ca. <100g pro Tag

LCLF = Low Carb – low fat = Kohlehydrate ca. <100g pro Tag

Keto = Energie des Körpers wird aus Ketonkörper generiert = Kohlehydrate ca. <50g pro Tag

Low carb nach Atkins = je nach Phase der Diät <5g KH pro Tag, später <20g KH pro Tag

Low carb mit der 10er Regel = keine Zutat darf >10g KH auf 100g Produkt haben

Low carb nach der 300g Regel = low carb ja, und nur max 300g pro Mahlzeit

LOGI Methode=80-100g KH pro Tag mit Zutaten, deren Glyxfaktor im Rahmen einer definierten Ernährungspyramide berücksichtigt wird

Du siehst, das sind nur einige Ideen, die auf dem low carb Markt zu finden sind, die aber eines alle gemeinsam haben, nämlich das Verständnis, dass Kohlehydrate keine essentiellen Nährstoffe sind und daher aus den unterschiedlichsten Zutaten gebildet werden können.
Das ist bei guten Fetten und Eiweißen anders, diese sind essentiell und der Körper benötigt sie, um das Überleben zu sichern.
Die Aussage, dass unser Gehirn z.B. Zucker benötigt ist darum falsch, wenn es um zugeführten Zucker geht. Der Körper ist in der Lage, die für ihn notwendigen Kohlehydrate über den Stoffwechsel und Enzyme zu generieren. Meine Devise dabei ist, es muss praktikabel im Alltag, gesundheitsfördernd und auch sozial kompatibel sein.
Was heißt das?
Praktikabel im Alltag: Kennt Ihr diese Rezeptbücher, in denen die exotischsten Gewürze und Zutaten zu finden sind, von denen man aber im ganzen Leben nur eine Messerspitze voll benötigt? Habt Ihr von diesen Zutaten auch noch einige in Euren Schränken und werdet sie irgendwann entsorgen müssen, weil sie alt und schlecht geworden sind? Genau das ist, was ich mit alltags tauglich meine. Sicher gibt es auch in der LC Ernährung Zutaten (speziell beim Backen), die auch ich vorher nie gehört oder gesehen habe. Aber alles andere sind Gemüse, Fleisch und Milchprodukte wie sie völlig normal in jedem Supermarkt erhältlich sind.
Viele der Gerichte sind schnell und immer frisch zubereitet, so dass das Essen machen auch Spaß macht.
Gesundheitsfördernd: Das ist ein breites Thema, allerdings ist ja allgemein gültig, dass frische Zutaten für die Ernährung per se schon mal besser sind, als Convenience-/Fertiggerichte oder Junkfood. Viele Menschen leiden inzwischen unter Glutenunverträglichkeit (auch Weizenkleber oder Klebeeiweiß des Getreides genannt). Jedes Brötchen und Brot muss sich in seiner Fluffigkeit und Crunch gegenüber dem anderen abheben. Das Gluten hilft dabei, die Stabilität der umbackenen Luft zu halten. Da der Kundenwunsch danach immer größer wurde, wird heute zu dem natürlichen Gluten zusätzlich Gluten bei Backwaren beigefügt, um so das erwünschte Krachen beim Beißen in ein Brötchen zu verstärken. Diese Überdosierung führt bei manchen Menschen zu Magenkrämpfen, Durchfall und Zahnveränderungen. Eine der Auswirkungen nennt man Zöliakie.
Weiterhin ist eine der grundlegenden Ideen der kohlydratreduzierten Ernährung den Blutzuckerspiegel auf einem normal niedrigen und stabilen Level zu halten. Also eine möglichst geringe Insulinreaktion auf die Nahrungsaufnahme zu erwirken. Diese Idee kennen Diabetiker in ihrer Ernährung gut, denn bei ihnen ist in der Regel genau diese Balance nicht mehr gewährleistet z.B. bei einer Insulinresistenz. Ich bin weder Medizinerin noch Ernährungswissenschaftler, halte diese Aussagen allerdings für sehr plausibel und lerne auch jeden Tag dazu.
Sozial kompatibel: Ja, ich lebe low carb, aber es gibt kein Evangelium oder Dogma für mich. Bin ich an einem Tag unterwegs und treffe mich mit Freunden, achte ich natürlich darauf, dass ich im Rahmen meiner Idee meiner Ernährung bleibe, weiß aber, dass ich von einem Bissen Kartoffel oder Kuchen nicht gleich tot umfallen werde. Ich möchte niemanden in meiner Umgebung belehren oder erziehen. Sollte ich in einem Restaurant oder bei einer Einladung von Freunden, Dinge, die in meine Ernährungsvorstellung nicht passen, weglassen können, werde ich das selbstverständlich machen. Allerdings werde ich niemanden vor den Kopf stoßen, wenn er meine Vorstellung von einem Essen nicht teilt.