Frischkäsebrett

Frischkäsebrett

Portionen

2

Zeit gesamt

5 min

Level

easy

Rezept

Frischkäsebrett

Das Butterbrett ist aktuell der „heiße Scheiß“ aus dem Internet. Ich habe es als Inspiration genutzt und ein Frischkäsebrett daraus gemacht. Wer Spaß daran hat, in einer kleineren oder größeren Runde am Tisch einfach Essen zu teilen und sich zu bedienen, der ist bei diesem Frischkäsebrett genau richtig. Aber auch der, der einfach nur zu zweit beim Frühstück sitzt, findet sicher seine Freude an dieser Art, seinen Frischkäse mit einem frischen Brötchen (low carb natürlich) zu essen.
Die Zutaten, sowie das Anrichten sind denkbar einfach und variabel. Genau das macht es so interesant. Wenn Du das spannend findest, habe ich hier eine kleine Inspiration für Dich. Ich bin gespannt, was Dir dazu so einfällt.
Viel Spass!

Zutaten

  • Frischkäse (mit oder ohne Kräuter)
  • Cherrytormaten
  • grünes Pesto
  • Gewürze (hier Paprika und Chiliflocken)

Da können alle einfach zugreifen!

Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett

Chicken Crust Pizza

Und noch eine Pizzavariante…

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Verwende je nach Menge und Anzahl der Personen ein entsprechend großes Brett und bestreiche es mit dem Frischkäse.

Schritt 2

Verteile dann die gewaschenen und geschnittenen Tomatenstücke, sowie die Gewürze darauf.

Schritt 3

Füge noch etwas grünes Pesto dazu.

Schritt 4

Und schon können alle mit frischen Brötchen oder Brot das Frischkäsebrett in Angriff nehmen. Einfach das Brot oder Brötchen darüber ziehen und möglichst leckere Bestandteile aufsammeln und genießen.

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Mini-Pancakes

Mini-Pancakes

Portionen

16

Zeit gesamt

30 min

Level

easy

Rezept

Mini-Pancakes

Pancakes zm Frühstück – früher hießen sie einfach Pfann(e)kuchen – eigentlich egal, denn schmecken müssen sie!
Das tun sie ganz sicher und vor allem dann, wenn man auch noch weiß, dass die ohne klassisches Getreidemehl und ohne Zucker gemacht werden. Was für ein gutes Gefühlt, wenn man sich einfach mal mit einer Leckerei belohnt.
Die gewählten Zutaten sind in jedem low carb Haushalt zu finden und bzgl. der passenden Soße, Obst oder Marmelade kann ich Dir in meinem Rezept einen echt leckeren Vorschlag machen. Am Ende bist Du natürlich völlig frei, Deine eigene Version davon zu machen. Wenn Du Dir auch die Pancakes nach diesem Rezept machst, freue ich mich über einen Post in Facebook oder instagram, in dem Du mich verlinkst/taggst (in Facebook findest Du mich unter Suzy Wong; auf Instagram unter @ballonbroetchen).

So und jetzt kann es losgehen – viel Spass!

Zutaten

  • 2 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 30 g Erdnussbutter (Zucker frei) – ersatzweise geht auch normale Butter (schmeckt aber nicht so lecker wie Peanutbutter)
  • 150 ml Milch
  • 40 g Erythrit pulverisiert
  • 70 g Mandemehl
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 1/2 Päckchen geeignetes Backpulver

Als Garnitur habe ich Karamell, Zwetschgenmarmelade und ein paar Heidelbeeren verwendet. Alle 3 Zutaten habe ich in kleinen Portionen tiefgefroren und verwende sie nach Bedarf.

Yeah, Pancakes! Können wir die immer machen?

Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett

Fathead-Apfelhappen

Hm, Apfelhappen sind aber auch lecker – schwere Entscheidung!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Eier, leicht erwärmte Erdnusbutter und das Erythrit schön schaumig schlagen.

Schritt 2

Die trockenen zutaten erst untereinander und dann mit der Eiermasse vermischen, dabei die Milch hinzufügen.

Schritt 3

Der Teig sollte zähflüssig vom Löffel herunterlaufen. Ist er zu flüssig, gibt noch etwas Mandelmehl hinzu. Ist er zu fest, ergänze etwas Milch.

Schritt 4

Gib etwas Ghee, Butter oder Kokosöl in eine Pfanne bei kleinster Hitze. Verteile jeweils Teig mit dem Löffel in der Pfanne. Jeder Pancake sollte nicht größer als 5-6 cm im Durchmesser sein. Back die Pancakes mit geschlossenem Deckel.

Schritt 5

Beim Wenden sei vorsichtig mit der meist noch recht weichen Oberseite. Sind die Pancakes von beiden Seiten schön gebräunt, gib sie auf ein Gitter zum Auskühlen.

Schritt 6

Jetzt geht es nur noch ans Garnieren. Du kannst z.B. Türmchen mit jeweils 4 Pancakes bauen: Zwischen jede Lage Zwetschgenmarmelade geben und als Topping Karamell erwärmen, bis es zähflüssig ist, und über das Türmchen gießen. Beeren drauf, ein wenig Pudereryhtrit und die Schlemmerei kann losgehen!

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Salat im Glas – Meal Prep

Salat im Glas – Meal Prep

Meal Prep – also das Vorbereiten von Mahlzeiten ist aktuell in aller Munde.
Was heute die Bürobox ist, war früher oder ist auch heute noch die Brotbox, die es als Kind mit in die Schule gab. Heute wird allerdings mehr Wert auf gesunde Inhalte gelegt.
Das klassische Schulbrot ist heute nicht mehr das Maß aller Dinge. Heute finden sich dort in der Regel das eher hochwertigere Vollkornbrot und vor allem auch frisches Obst und Gemüse. Wichtig ist, dann wird es auch aufgegessen, dass das Obst und Gemüse bereits mundgerecht geschnitten und geschält (sofern nötig) ist. Wer kennt das nicht, wenn man am Ferienende den Schulranzen neu bestückt und sich dort noch die Überreste des letzten Schulbrotes von vor 3 Wochen vorfindet?
Nicht nur, dass es wichtig ist, gesundes und frisches in der Schule oder im Beruf zu haben, es sollte auch abwechslungsreich sein, so dass das Essen auch Spass macht.

Salat im Glas - Meal Prep

Das gilt als Kind genauso wie für einen Erwachsenen. Leider ist nur oft der Weg in die Kantine oder zum nächsten Fastfoodladen oder dem Metzger mit Mittagstisch schneller und einfacher, als sich für eine gesunde Variante zu entschieden.
Gute Vorbereitung ist allerdings gar nicht so schwer. Meal-Prep ist kein Hexenwerk und erleichtert die tägliche Frage nach dem Mittagessen im Büro oder auch im Schichtbetrieb.
Meal-Prep macht auch das Essen im Rahmen einer bestimmten Ernährung incl. dem Tracken super einfach. Du kannst beim Füllen der Bürobox oder des Glases alles entsprechend abwiegen (wenn Du das machst) und es kommen nur Zutaten hinein, von denen Du überzeugt bist, dass sie in Dein Ernährungskonzept passen – ist das nicht wunderbar?

Im Rahmen meiner kleinen selbst auferlegten One-salad-each-day-Challenge bin ich auf den Trend von Salat-im-Glas gestoßen. Ich muss sagen, ich bin ein echter Fan davon. Ich kaufe einen ordentlichen Bestand an Gemüse und Salat incl. Zutaten, die man in den Salat mischen kann (wie Oliven, getrocknete Tomaten, Thunfisch, Bohnen, Kichererbsen) und ausreichend Zutaten für mögliche Dressings. Diese Zutaten verarbeite ich Salat gerecht, das heißt ich wasche, schäle und/oder schneide alles soweit und gebe es in unterschiedliche Boxen, die dann in den Kühlschrank wandern.
Morgens ist dann das Zusammenstellen eines Salates im Glas überhaupt kein Aufwand mehr, denn ich kann mich einfach an diesen Boxen bedienen.
Wichtig ist, dass Du mit dem Dressing anfängst. Dann bleibt der restliche Salat, den Du Schichtweise in das ausreichend große Einmachglas (Fassungsvolumen ca. 1 L) gibst, frisch und knackig und wird nicht matschig. Du füllst also zuerst die Salatsoße/das Dressing, dann eine Zutat, die im Dressing nicht aufweicht (z.B. Sprossen, Oliven, Bohnen) und dann alle weiteren Zutaten in das Glas.
Ist das Glas gefüllt, schließt Du es und nimmst es mit. Vor Ort lagerst Du es am besten – bis zum Verzehr – im Kühlschrank.
Wenn es dann soweit ist, das Glas einfach umstülpen und auf einem Teller ausleeren. Zuletzt läuft das Dressing aus dem Glas und Du hast einen knackig frischen Salat mit Dressing auf dem Teller.

Nun liegt es nur an Dir, welchen Salat Du Dir so jeden Tag zusammenstellst. Welche fallen Dir so spontan ein?
Kichererbsensalat, gr. Salat, Thunfischsalat, Eiersalat, Chefsalat, Cesar Salat – einfach unendlich viele Kreationen, mit oder ohne Gemüse, mit oder ohne Linsencouscous oder Kichererbsenrisoni – eine wahnsinnige Vielfalt wartet da auf Dich.
Bereit dafür? Dann viel Spass damit.

Eine kleine Sammlung von möglichen Zutaten für den Salat im Glas:

Romanaherzen – Tomaten – Salatgurken – Champignons – Karotten – Mozzarella – Thunfisch – Oliven – Kichererbsen – Paprika – Bohnen – Hühnchen – Käse – Sprossen – Kräuter – Kürbis – Kohl – Nüsse – Kerne (Sonnenblumen-, Kürbis-) – Saaten (Leinsamen) – Peperoni – Zwiebeln – Eier – Spinat – Kohlrabi – Blumenkohl – Rucola – Brokkoli – Petersilie – Austernpilze – Avocado – Süßkartoffel – Joghurt – Essig – Öl – Gewürze

Fathead-Apfelhappen

Fathead-Apfelhappen

Portionen

10-12

Zeit gesamt

45 min

Level

easy

Rezept

Fathead-Apfelhappen

Ja, ja, ich weiß – immer wieder dieser Fathead-Teig und immer wieder dieses Erstaunen, wenn man erzählt, dass der TEig auf Grundlage von Mozzarell gemacht ist. Ich amüsiere mich immer wieder darüber und freue mich um so mehr, wenn die Gebäckstücke – egal, ob herzhaft oder süß – ratzfatz aufgegessen sind.
Jetzt, da die Temperaturen wieder runter gehen, freue ich mich auf Süßes mit Schokolade (die einem ja jetzt nicht mehr einfach so in den Fingern schmilzt) und leckeres mit Zimt. In den Nordafrikanischen Staaten wird Zimt ja immer, also zu jeder Jahreszeit, verwendet. In unseren Breiten graden hat Zim immer viel mit Weihnachten zu tun. Und ich muss sagen, auch ich mag Zimt im Herbst/Winter lieber als in anderen Jahreszeiten.
Dazu kommt, dass so ein warmer Apfel mit Zimt etwas sehr heimeliges an Duft verbreitet. Findest Du nicht? Dann verstehst Du auch sicher, warum diese leckeren Apfelhappen im Hause Wong gar nicht erst fertig auskühlen, sondern am liebsten direkt noch ofenwarm gegessen werden.
Hab‘ viel Spass mit dem Rezept!

Zutaten

  • 125 g Mozzarella (entspricht 1 Kugel)
  • 50 g Butter
  • 2 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 50 g Erythrit (pulverisiert)
  • 60 g Mandelmehl
  • 20 g Bambusfasern
  • 10 g Eiweißpulver (Mehrkomponenteneiweiß)
  • 1 Päckchen geeignetes Backpulver
  • 4 g Xanthan
  • 1 Apfel
  • 1 zusätzliches Ei zum Bestreichen der Happen

Fathead Teig – wie immer sehr spannend!

Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
Frischkäsebrett

Sesambagels

Tolle Bagels zum Frühstück?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Lasse den Mozzarella abtropfen und schneide ihn in kleine Würfel. Gib diese dann, zusammen mit weicher Butter und den 2 Eiern in einen hohen Becher. Püreire alles zu einem sämigen Brei.

Schritt 2

Vermische dann alle trockenen Zutaten erst untereinander und gib dann den Mozzarellabrei dazu. Verknete alles zu einem gut formbaren Teig. Forme eine Kugel daraus und lass diese ca. 10 min ruhen.

Schritt 3

Rolle den Teig dann zwischen Frischhaltefolie aus. Schneide einen geschälten Apfel in Viertel, entferne das Kerngehäuse und schneide den Apfel dann weiter in Scheiben von ca. 2-3 mm Dicke.

Schritt 4

Steche dann Kreis aus dem Teig aus in einer Größe, die zu den Apfelstückchen passen. Das heißt, dass Du die Kreise in der Hälfte zusammenklappen kannst, ohne dass die Apfelstücke überstehen.

Schritt 5

Belege jeden Kreis mit einem Apfelstück und bestreue die Apfelstücke jeweils mit etwas Pulvererythrit und Zimt, klappe sie zusammen und drücke die Ränder leicht an.

Schritt 6

Heize den Ofen auf ca. 175 Grad Ober-/Unterhitze vor. Platziere währenddessen die kleinen Happen auf einem mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegten Backgitter, streiche mit einer Gabel optional über die Happen, dass die Oberfläche eine leichte Struktur erhält und bestreiche sie danach mit einem verquirlten Ei.

Schritt 7

Backe die Happen nur für ca. 30 min. Nach ca. 10 min erhalten sie schon eine schöne Farbe. Um sie nun nicht zu dunkel werden zu lassen, empfehle ich, sie mit Alufolie abzudecken, bis sie fertig sind.
Zum Servieren kannst Du sie nach dem vollständigen Auskühlen (oder auch schon ein bisschen vorher) mit Pulvererythrit bestäuben. Geschmolzene Schokolade wäre natürlich auch eine Option.

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Herbstzeit ist Kürbiszeit

Herbstzeit ist Kürbiszeit

Herzlich Willkommen bei meinen Kürbisrezepten!
Da es Kürbisfleisch inzwischen fast überall auch eingefroren gibt, ist ja nicht mehr zwingend Herbstzeit auch Kürbiszeit. Dennoch schleicht sich dieses Gemüse (?) so langsam aber sicher in die Küche, sobald der Sommer in den letzten Zügen liegt. Rein botanisch gesehen ist der Kürbis irgendetwas zwischen einer Frucht und Gemüse, aber zum Teil auch eine Beere. Wer sich da etwas schlauer machen möchte, kann dazu gerne mal in Wikipedia stöbern.
Ich für meinen Teil bin zufrieden damit, dass der Kürbis in vielen unterschiedlichen Versionen daher kommt und einige dieser auch noch essbar sind. Sie eignen sich als Nudelersatz (Spaghettikürbis), als Zutat zum Backen (z.B. Hokkaido) oder einfach so – gebacken im Ofen – als herzhafte Beilage (Butternut).
Wenn Du also ein paar Ideen brauchst, dann bist Du hier genau richtig!
Viel Spass beim Ausprobieren!

Herbstzeit ist Kürbiszeit
Herbstzeit ist Kürbiszeit
Herbstzeit ist Kürbiszeit
Herbstzeit ist Kürbiszeit
Herbstzeit ist Kürbiszeit
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Herbstzeit ist Kürbiszeit
Herbstzeit ist Kürbiszeit
Herbstzeit ist Kürbiszeit
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Das warme Kürbispüree heizt der Hefe ganz schön ein.

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Kürbispürree und Hefe - eine tolle Kombination

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mit einem Hauch Kreuzkümmel

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mit Salbei oder Gorgonzola

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schnell und einfach

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fast wie beim Italiener

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eine tolle Kombination - vegetarisch

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passend für die Herbstzeit

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Spaghettikürbis - einfach toll

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Ja, auch Süßes geht mit Kürbis

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Herbstzeit ist Röstizeit

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Gefüllte Waffelröllchen

Gefüllte Waffelröllchen

Portionen

6-7

Zeit gesamt

30 min

Level

easy

Rezept

Gefüllte Waffelröllchen

Der Duft von frischen Waffeln ist durch fast nichts zu toppen. Und um sie in einer anderen Variante auf den Teller zu bringen, bin ich der nächsten Silikonbackform erlegen. Dieses Mal bei Tchibo gefunden und gleich gekauft. Für die Röllchen verwendet habe ich mein Rezept für die belgischen Waffeln mit etwas Milch „verlängert“, so dass er Teig minimal flüssiger als der eigentliche Waffelteig ist. Er lässt sich super auf die Silikonformen streichen (Rand ist ca. 4 mm hoch) und man kann sie nach dem Backen auch zuverlässig wieder von der Backform entfernen. Das Zusammenrollen benötigt etwas Geschick, aber das klappt aber der 2. Rolle sicher.
Um die Röllchen in der Form zu halten, habe ich einfach in ein paar Gläser gesteckt. Da die Füllung direkt in die Röllchen gespritzt wird, ist es nicht nötig (wie bei einer normalen Bisquitrolle) sie erst aufzurollen, dann abzurollen und zu bestreichen und dann nochmal zusammen zu rollen.
Für die Füllung kannst Du von Sahne, über eine Frischkäsecreme bis hin zu einer Kaffee-Chantillly so ziemlich alles verwenden. Bist Du schon neugierig? Na, dann ab in die Küche!

Zutaten

  • 4 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 150 g Sahne
  • 70 g pulverisiertes Erythrit
  • 50 g gemahlene und blanchierte Mandeln
  • 80 g Mandelmehl
  • 1/2 Päckchen geeignetes Backpulver
  • Flavor Drops oder echte Vanille
  • Prise Salz
  • ca. 10-20 ml Mandel- oder Kuhmilch

Anstatt einer Bisquitrolle kann man auch mal kleine Röllchen machen!

Frischkäsebrett
Frischkäsebrett
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Tortelettes aka Tartelettes

Das ist aber auch eine schwere Entscheidung…

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Trenne die Eier und schlage die Eiweiße mit einer Prise Salz steif.

Schritt 2

Schlage die Eigelbe mit dem pulverisierten Erythrit schaumig und füge dabei die Sahne hinzu.

Schritt 3

Vermische die restlichen trockenen Zutaten erst untereinander und gib sie dann in die Eier-Sahne-Masse.

Schritt 4

Jetzt den Eischnee unter die Teigmasse heben und etwas Milch und ein paar Tropfen Flavor Drops oder echte Vanille hinzufügen.

Schritt 5

Heize den Ofen auf  ca. 160 Grad Ober-/Unterhitze vor. Währenddessen streiche den Teig auf die Formen. Die Formen sollten nicht vollständig gefüllt sein, sonder nur bis etwas unterhalb des Rande, denn der Teig geht noch etwas hoch.

Schritt 6

Ist die Temperatur im Ofen erreicht, gib die Formen auf einem Backgitter für ca. 10-12 min in den Ofen. Die Röllchen sollten eine schön hellbraune Farbe haben, wenn die fertig sind.

Schritt 7

Sind die fertig gebacken, versuche sie noch im warmen Zustand zu rollen und zu fixieren (z.B. in einem Glas). Während die nächste Ladung dann im Ofen ist, kannst Du Dich um die Füllung kümmern. Natürlich passen alle Cremes oder einfach nur Sahne, zusammen mit ein bisschen Obst perfekt dazu. Zum Anrichten würde ich dann noch ein wenig Pulvererythrit darüber streuen.

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