Amerikaner

Amerikaner

Portionen

8-10

Zeit gesamt

60 min

Level

easy

Rezept

Amerikaner

Es gibt ja viele Dinge, die man als Kind super gerne gegessen hat und später im Erwachsenenleben fast vergisst. Oder wann hast Du den letzten Amerikaner gegessen? Da kam „Das große Promibacken“ mal wieder genau richtig. Dort gab es die technische Prüfung zum Thema Amerikaner. Das war wie ein Trigger und ich musste eine low carb Version davon machen. Zudem hatte ich bei Foodpunk schon vor einiger Zeit ein spezielles Topping für deren Amerikaner gefunden und auch für meine verwendet. Natürlich kannst Du auch den klassischen Zuckerguss mit und ohne Kakao verwenden. Klar, dass wir bei Zucker natürlich von Xylit oder Erythrit sprechen.
Ich habe zuerst versucht, die Amerikaner mit einem Dressiersack und großer Tülle aufzuspritzen, dazu ist der Teig allerdings zu sperrig, Aber er lässt sich super mit feuchten Händen formen und wird gebacken echt fluffig.
Viel Spass beim Backen und Genießen!

Zutaten

Für den Teig

Für das Topping:

  • 1 Eiweiß
  • 2 EL Wasser
  • 2 EL Xylit
  • Zitronensaft
  • 250 g pulverisiertes Xylit

Für die Dekoration (optional und als Idee zu verstehen):

  • Kokosraspel
  • gepuffter Quinoa
  • Lebensmittelfarbe

Einfach wie früher….

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Marshmallow-Schaumküsse

Für den süßen Zahn…..

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Schlage die weiche Butter und das Pulvererythrit für 2-3 min cremig auf. Gib danach die 3 Eier hinzu und verquirle die Masse gut miteinander.

Schritt 2

Mische die trockenen Zutaten untereinander und gib sie abwechselnd mit der Buttermilch in die Butter-Ei-Masse. Verrühre alles gut miteinander zu einem Teig.
Heize den Ofen auf 180 Grad Umluft vor.

Schritt 3

Teile den Teig in ca. 8-10 gleich große Kugeln (das geht am besten mit etwas befeuchteten Händen), lege diese in etwas Abstand auf Backpapier oder Dauerbackfolie. Drücke jede Kugel mit der Hand leicht platt, so dass ein ca. 1,5-2 cm dicker Rohling (im Rohzustand) entsteht. Du kannst mit einem Messer die Oberfläche danach glatt streichen.

Schritt 4

Bringe das Backpapier oder die Dauerbackfolie auf ein Backgitter und gib es nach Erreichen der Temperatur in den Backofen. Backe die die Teiglinge für ca. 13 min bei Umluft und weitere 5 min bei Ober-/Unterhitze und decke die für diese 5 min mit Alufolie ab, so dass sie nicht zu dunkel werden.

Schritt 5

Nimm‘ die Amerikaner nach der Backzeit aus dem Ofen, löse sie vom Backpapier (oder der Dauerbackfolie), drehe sie um, so dass die ursprgl. Unterseite nun die glatte Oberfläche für das Topping wird. Lasse die Amerikaner vollständig auskühlen.

Schritt 6

Währenddessen kannst Du Dich um das Topping kümmern. Sollte es nicht der klassische Zuckerguss (pulverisiertes Erythrit oder Xylit mit Wasser zusammen rühren und auftragen) werden, kannst Du den etwas aufwändigeren Weg wählen. Dazu koche 2 EL Wasser mit 2 EL Xylit auf und lasse es dann vollständig abkühlen. Damit hast Du einen Sirup für das Eiweißtopping hergestellt.

Schritt 7

Schlage nun ein Eiweiß in einem hohen Becher steif. Gib dann das abgekühlte Sirup unter weiterem Rühren hinzu. Danach folgen Puderxylit und etwas Zitronensaft. Das Eiweißgemisch sollte leicht zäh werden, dann ist es genau richtig, um es in einen Dressiersack mit Tülle Deiner Wahl zu geben. Möchtest Du einen kleinen Farbeffekt beim eigentlichen Aufspritzen haben wollen, so lass beim Einfüllen des Eiweiß in den Dressiersack am Rand des Beutels ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe tropfen. Die Eiweißmasse nimmt diese dann beim Spritzen vom Rand her mit durch die Tülle auf den Amerikaner. Spritze nun die Eiweißmasse auf die glatte Fläche der Amerikaner.

Schritt 8 (optional)

Möchtest Du Deine Amerikaner noch mit etwas buntem Verzieren, so kannst Du einfach Kokosraspel (oder z.B. gepufften Quinoa) mit etwas Wasser (ca. 0,5-1TL) und ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe einfärben und danach wieder trocknen. Trocken lassen sie sich dann auf die Eiweißmasse als Dekoration geben.

Schritt 9

Wenn Du das Topping lieber weich genießen möchtest, empfehle ich, es erst kurz vor dem Verzehr aufzudressieren. Lässt Du die Amerikaner stehen, trocknet es und wird baiserartig. Das bleibt also Dir überlassen. Viel Spass!

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Sesambrötchen

Sesambrötchen

Portionen

8

Zeit gesamt

60 min

Level

easy

Rezept

Sesambrötchen

Sesambrötchen gehören in jede Auslage einer Bäckerei. Schade nur, dass Sesam meist als Garnitur verwendet wird, die ja bekanntermaßen sehr gerne und schnell vom Brötchen herunter bröselt, sobald man es anfasst. Glücklicherweise gibt es ja auch Sesammehl, so dass man diesen tollen Samen auch zum eigentlichen Backen für Brote und Brötchen verwenden kann.
Sesam war eine der ersten Ölpflanzen, die kultiviert wurden. In der Ernährung spielt es als einer der besten Lieferanten für Selen und in nicht unbeachtlichen Maß auch für Calcium eine interessante Rolle. Gerade im Orient wird es sehr häufig verwendet, z.B. ist dort die Tahini-Paste ein quasi täglich genutztes Lebensmittel. Das ist eine Paste aus gemahlenen Sesamsamen. Ich verwende es z.B. sehr gerne, um damit Dips für meine Bowls zu verfeinern.
In dem heutigen Rezept paart sich zu Sesammehl noch Haferkleie, die bekanntermaßen einen sehr positiven Effekt auf das Cholesterin hat und zudem mit einem hohen Anteil von Beta-Glucan ein toller Ballaststofflieferant ist.
So, und noch ganz wichtig ist natürlich: Sesambrötchen schmecken einfach klasse. Das alleine reicht ja an sich schon aus, das Rezept gleich in Angriff zu nehmen. Ich wünsche Dir dabei viel Spass!

Zutaten

  • 500 ml Buttermilch
  • 100 ml heißes Wasser
  • 2 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 1 EL Trockenhefe
  • 1 TL Haushaltszucker (für die Hefe, wird von dieser verbraucht)
  • 100 g Goldleinsamenmehl
  • 50 g Sesammehl
  • 50 g Haferkleie
  • 35 g Bambusfaser
  • 45 g Flohsamenschalenmehl
  • 1 Päckchen geeignetes Backuplver
  • 10 g Salz

Es gibt nichts besseres als der Geruch nach frischen Brötchen!

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Buttermilch-Linsen-Leinsamen-Brot

Und das schmeckt wie ein Bauernbrot – herrlich!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Buttermilch und heißes Wasser in eine Schüssel geben, dann die Trockenhefe und den Zucker zufügen und warten, bis die Trockenehefe anfängt, zu treiben.

Schritt 2

Währenddessen die trockenen Zutaten abwiegen und gut untereinander vermischen.

Schritt 3

Gib die Eier in die Buttermilch und verquirle alles miteinander. Gib dann die trockenen Zutaten hinzu und knete es zu einem Teig. (Ist er zu flüssig, gib noch etwas Bambusfaser hinzu).
Heize den Ofen auf 160 Grad Umluft vor.

Schritt 4

Forme mit leicht angefeuchteten Händen 8 Brötchen, wälze sie in Sesamsamen und setze sie entweder in ein Lochblech oder auf ein Backpapier bzw. eine Dauerbackfolie. Ich wollte gerne, dass immer 2 Brötchen wir Doppelweck aneinander sitzen, so dass ich das Lochblech mit den Formen verwendet habe.

Schritt 5

Schneide die Brötchen ein und gib das Blech nach Erreichen der Ofentemperatur in den Ofen.

Schritt 6

Nach ca. 35 min sind die Brötchen goldbraun und fertig. Du kannst sie zum Auskühlen direkt aus dem Ofen nehmen.
Ich schneide sie zum Essen wie ein kleines Brot auf und esse sie direkt, oder friere sie geschnitten ein, um sie später zum Verzehr im Toaster oder in der Heißluftfritteuse oder einfach so aufzutauen.

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Lebkuchen

Lebkuchen

Portionen

14

Zeit gesamt

60 min

Level

easy

Rezept

Lebkuchen

Eigentlich gehört ja Lebkuchen zu Weihnachten wie der Weihnachtsbaum und die Geschenke. Lebkuchen läutet die Winterzeit ein. Es geht doch nichts über eine entspannte Tasse Kaffee und was leckeres zum Schnabulieren.
Du weißt ja spätestens seit meinem Rezept für Mandelstollen-Konfekt, dass ich überhaupt kein Freund von Orangeat und Zitronat bin. Aber genau das findet man ja sehr häufig auch in Lebkuchen. Bei meinem Rezept nicht – und das ist gut so.
Ich arbeite lieber mit Abrieb und Saft von Zitrusfrüchten. Das bringt diesen fruchtigen Geschmack und Geruch.
Wenn es Dir auch so geht, dann kannst Du jetzt ja direkt mit der Lebkuchenproduktion los legen.
Viel Spass!

Zutaten

  • 100 g gemahlene Mandeln (blanchiert oder nicht)
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 80 g Erythrit pulverisiert
  • 80 g gehackte oder gestiftete Mandeln
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 15 g Flohsamenschalenmehl
  • 20 g Bambusfaser
  • 15 g Backkakao
  • 5 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 50 ml Kokosöl
  • Anrieb einer halben Bio-Limette
  • Saft einer halben Zitrone

Für das Topping:

oder

  • 1 Eiweiß
  • Erythrit pulverisiert

Wenn es nach Lebkuchen riecht, ist Weihnachten nicht mehr weit!

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Baumkuchen der anderen Art

Baumkuchen ist nicht gleich Baumkuchen – aber er ist ein Baumkuchen!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Eier und Öl schaumig schlagen, danach die vorher gut untereinander gemischten trockenen Zutaten incl. Limettenabrieb sowie den Zitronensaft hinzufügen und gut durch rühren.
Der Teig sollte eine solche Konsistenz haben, dass Du ihn mit einem Eisportionierer (oder auch einem Löffel) auf ein mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegtem Backgitter platzieren kannst. Ist er zu weich, gib noch etwas Bambusfaser dazu, ist er zu fest, ergänze noch ein wenig Kokosöl oder einfach etwas Wasser.

Schritt 2

Heize den Ofen auf ca. 160 Grad Ober-/Unterhitze vor und backe die Lebkuchen für ca. 20-25 min. Sie sollten eine leichte Kruste haben.

Schritt 3

Nach dem Auskühlen kannst Du sie nun nach Belieben z.B. mit geschmolzener Schokolade (etwas Kokosöl dazu geben) oder gezuckertem (natürlich mit pulverisiertem Erythrit) Eischaum überziehen bzw. verzieren.

Schritt 4

Die Lebkuchen lassen sich für einige Tage in einer Box aufbewahren. Wenn Du sie einfrieren möchtest, solltest Du das Topping erst nach dem Auftauen darüber geben.
Viel Spass!

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Kürbisbagels

Kürbisbagels

Portionen

8

Zeit gesamt

50 min

Level

easy

Rezept

Kürbisbagels

Ein Bagel ist ein Brötchen mit Loch. Ziemlich einfach, oder? Im Grunde ja, aber das Loch im Brötchen ist nicht nur hip, sondern hat auch einen Sinn. Bagels entwickeln durch das Loch in der Mitte eine bessere Krume und backen besser durch als komplette Brötchen, bei denen ja ausgerechnet in der Mitte am meisten Teig vorhanden ist.
Also eigentlich eine ziemlich pfiffige Idee, da einfach ein Loch hineinzumachen. Den Belag stört das Loch ja meistens nicht, denn eine Scheibe Käse oder Wurst deckt das Loch einfach ab.
Nachdem das bei den Donuts so super geklappt hat, musste natürlich auch eine herzhafte Version mit Kürbis her. Und da man Kürbis ja so super im Keller für einige Zeit lagern kann, steht er ja auch einen sehr großen Teil des Jahres als Zutat zur Verfügung.
Wer den Kürbis nicht lagern kann, kann z.B. Kürbiswürfel oder -püree auch super einfrieren.
Also, los geht’s und viel Spass mit dem Rezept!

Zutaten

Für das Topping:

  • 1 Ei
  • Sesam (oder ähnliches)

Schon wieder Kürbis? Na klar!

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Zweierlei Leinsamenbrot

Oder ein eher klassisches Brot?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Schneide den Butternutkürbis in grobe Würfel und koche diese in etwas Wasser gar. Ob Du sie vor oder nach dem Kochen schälst, bleibt Dir überlassen. Ich mache es danach, denn das geht nach meiner Auffassung einfacher. Lasse die Würfel vor der weiteren Verarbeitung auskühlen.

Schritt 2

Püriere nun die Kürbiswürfel zusammen mit dem Öl und den Eiern zu einer feinen schaumigen Masse.

Schritt 3

Wiege die trockenen Zutaten ab, vermische sie gut untereinander und gib dann die Kürbismasse und die trockenen Zutaten zusammen in eine Schüssel. Knete die Teigmasse, bis dieser angenehm formbar ist.

Schritt 4

Teile den Teig nun in ca. 8 gleiche Mengen, rolle jedes einzelne Teil davon zu einer ca. 20 cm langen Wurst und forme dann den Bagel daraus. Das geht alles am besten auf einer mit Bambusfaser bemehlten Unterlage.

Schritt 5

Bevor die Bagels in den Ofen kommen, streiche sie mit einem gequirlten Ei ein oder tauche es ein und wälze jeden einzelnen Bagel danach in Sesamkörnern.

Schritt 6

Heize den Ofen auf 160 Grad Umluft vor und gib‘ die Bagels auf einem mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegten Backgitter in den Ofen.

Schritt 7

Nach ca. 10 – 15 min schalte um auf Ober-/Unterhitze und decke die Bagels mit Alufolie für die nächsten 30 min zum weiteren Backen ab, so dass sie nicht zu dunkel werden.
Sind die Bagels fertig, nimmst Du sie aus dem Ofen und lässt sie vollständig auskühlen.
Lass‘ es Dir schmecken.

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Apfelrosen

Apfelrosen

Portionen

10

Zeit gesamt

120 min

Level

medium

Rezept

Apfelrosen

Du kennst das, wenn Du Obstbäume im Garten hast: Erst wartet man Monate und dann sind alle Früchte genau an einem Tag reif und fallen vom Baum.
Was kann ein Apfel dann schöneres werden, als eine Rose?
Dieses Upgrade (hat das ein Apfel überhaupt nötig?) klappt ganz toll in Verbindung mit einem Hefeteig und macht auf der Kaffeetafel oder dem Nachmittagskaffee mächtig was her.
Ein kleines bisschen Geschick und die kleinen Kunstwerke können in den Ofen. Im übrigens kann man diese Apfelrosen auch mit etwas no sugar added Nougatschokolade pimpen, wenn man diese mit einrollt. Aber das nur so unter uns.
Jetzt aber viel Spass beim Nachbacken und Eindruck hinterlassen!

Zutaten

Für den Teig wurde die süße Version des Rezeptes Grundteig Hefe verwendet.

  • 2-3 Äpfel
  • Erythrit (pulverisiert)
  • Zimt
  • Mandelstifte
  • Kondensmilch (ungezuckert)

Für das Frosting:

  • Kondensmilch (ungezuckert)
  • Erythrit (pulverisiert)
  • oder no sugar added Schokolade Deiner Wahl

Der feine Geruch nach Hefe, Zimt und warmem Apfel ist unschlagbar!

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Kichererbsensalat

Für heute Abend schon was vor?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Bereite den Hefeteig nach dem Grundrezept zu. Nach dem Ruhen knete ihn mit ausreichend Bambusfasermehl nochmals durch. Er sollte nun eine Konsistenz haben, mit der Du ihn gut ausrollen kannst. Ich schlage dafür eine gut mit Bambusfaser bemehlte Unterlage aus Silkon oder Frischhaltefolie vor.

Schritt 2

Der Teig sollte ein nahezu Backblech großes Rechteck nach dem Ausrollen sein. Gib nun Zimt und gemahlenes Erythrit (oder einen anderen Zuckerersatz Deiner Wahl) auf den Teig. Das sollte recht gleichmäßig passieren, so dass überall davon zu finden ist.

Schritt 3

Schneide nun – am besten mit einem Pizzaroller – ca. 3-4 cm breite Längsstreifen.
Wasche die Äpfel und hobele sie (incl. Schale – sieht besonders bei roten Äpfeln nachher toll aus) in ca. 2-3 mm dicke Scheiben. schneide die Gehäuseteile aus den Apfelscheiben heraus und teile sie in der Mitte, so dass immer halbrunde Scheiben entstehen.

Schritt 4

Gib die Apfelscheiben jetzt in eine Schüssel und übergieße sie mit heißem Wasser, so dass sie weich und damit biegsam werden. Sie sollten nachher beim Rollen der Rosen nicht zerbrechen.

Schritt 5

Sind die Äpfel entsprechend biegsam, nimm‘ sie aus der Schüssel und trockne sie mit Küchenfolie ab.

Schritt 6

Lege sie nun leicht überlappend entlang einer Längsseite eines Teigstreifens. Rolle dann den Teigstreifen möglichst dicht auf und setze die Teigrose in eine entweder eingefettete Muffinform oder eine aus Silikon (wie in meinem Fall).

Schritt 7

Um die Schnecke zu einer Rose zu machen, biege nun vorsichtig die überstehenden Apfelscheiben leicht nach außen. Es sollte wie eine geöffnete Rosenblüte aussehen.

Schritt 8

Heize nun den Ofen auf ca. 150 Grad Ober-/Unterhitze auf. Die Apfelrosen können währenddessen noch ein wenig ruhen.
Nach Erreichen der Temperatur stelle die Muffinformen auf ein Backgitter auf eine eher untere Stufe, so ist das Risiko geringer, dass die Apfelscheiben verbrennen.

Schritt 9

Backe die Rosen nun für 45 min und gib dann für das weitere Backen eine Alufolie als Schutz darüber.
Backe sie so für weitere 10 min.
Ich habe sie dann aus den Formen herausgenommen und weitere 10 min auf dem Backgitter (mit Alufolie bedeckt) fertig gebacken.
Das würde ich auch Dir so empfehlen, denn dann sind die Rosen auch rundherum schön fest gebacken.

Schritt 10

Jetzt fehlt nur noch das Topping für das Servieren. Ich habe einige einfach mit pulverisiertem Erythrit überstreut und andere mit gezuckerter (Erythrit) Kondensmilch beträufelt.
Natürlich geht auch geschmolzene no sugar added Schokolade oder ein Frischkäse-Topping, oder, oder, oder…..
Viel Spass!

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Portionen 14Zeit gesamt 30 minLevel easyRezept Zucchini-Hackfleisch-RöllchenGemüse - Hackfleisch - Käse - die Welt kann so einfach sein!Ein sehr leckeres schnelles Hackfleischgericht, bei dem auch das Gemüse und der Beilagensalat nicht zu kurz kommt? Das ist mit...

Fruchttörtchen

Portionen 4Zeit gesamt 20 minLevel easyRezept FruchttörtchenEs ist immer praktisch, fertig gebackene Tartelettes zur Hand zu haben, vor allem wenn man schnell und ohne großen Aufwand köstliche Fruchttörtchen zaubern möchte. Man braucht lediglich eine leckere Creme,...

Chicken Palak a la Suzy

Portionen 3-4Zeit gesamt 30 minLevel easyRezept Chicken Palak a la SuzyHin und wieder bestellen wir beim Inder unseres Vertrauens. Meine Bestellung lautet an sich immer gleich: Chicken Palak - ich liebe es !Natürlich liegt es dann nahe, sich mal selbst damit zu...

Brotpommes als Beilage

Portionen 1Zeit gesamt 15 minLevel easyRezept Brotpommes als BeilageJa, Gemüsepommes, ob das Pommes aus Sellerie, Kohlrabi, Möhren, Süßkartoffeln oder Kürbis sind, sie werden halt nicht wirklich knusprig und crunchy. Das natürlich einen Grund: Die fehlende Stärke, die...

Bauernsalat

Portionen 2Zeit gesamt 15 minLevel easyRezept BauernsalatSo ein Bauernsalat wie beim letzten Urlaub? Alles, was in Stückchen mediterran daher kommt, ist ja oftmals einfach gehalten und dennoch furchtbar lecker. Wenn es dann mal so sein soll, dass zum Kochen keine Zeit...

Baumkuchen der anderen Art

Portionen 25Zeit gesamt 120 minLevel mediumRezept Baumkuchen der anderen ArtDass das hier kein klassischer Baumkuchen ist, sieht man schnell. Aber irgendwie ist es dann doch einer, denn er sieht aus wie ein Weihnachtsbaum. Als Nachtisch für den heiligen Abend oder...

Buttermilch-Haferkleie-Buchweizen-Brot

Portionen 20Zeit gesamt 60 minLevel easyRezept Buttermilch-Haferkleie-Buchweizen-BrotWenn Du ein Follower meiner Rezepte bist, weißt Du, dass ich sehr gerne auf der Basis von Buttermilch-Ei meine Brote und Brötchen zusammen stelle. Nachdem ich in der Anfangszeit viel...