Baumkuchen der anderen Art

Baumkuchen der anderen Art

Portionen

25

Zeit gesamt

120 min

Level

medium

Rezept

Baumkuchen der anderen Art

Dass das hier kein klassischer Baumkuchen ist, sieht man schnell. Aber irgendwie ist es dann doch einer, denn er sieht aus wie ein Weihnachtsbaum. Als Nachtisch für den heiligen Abend oder auch zum Kaffee am 1. oder 2. Weihnachtsfeiertag werde ich ihn wahrscheinlich noch mit Weihnachtsschmuck aus gefärbtem Zuckerguss (aus Erythrit natürlich) verzieren.
Ja, es ist schon auch ein ordentlich großer Weihnachtsbaum, den ich da gebacken habe, allerdings werden LC Backwaren ja nicht so schnell so trocken, wie die klassischen Gebäckstücke, so dass man diesen Kuchen getrost 3-4 Tage – in Frischhaltefolie und kühl gelagert – aufbewahren und sich immer mal wieder ein Stückchen gönnen kann. Natürlich kann man ihn auch eine Nummer kleiner backen, also nur mit der einfachen Menge an Teig, dann musst Du nur daran denken, auch die Füllung entsprechend zu halbieren.
Meiner war übrigens so groß, dass ich die Baumspitze umklappen musste, sonst hätte er nicht in den Ofen gepasst.
Der Teil, der rechts und links vom doppellagigen Teig abgeschnitten wurde, habe ich natürlich weiter genutzt und zu einem kleinen Zopf geflochten, der nach dem Backen in die Gefriertruhe gewandert ist. Als Reserve sozusagen!
Die Idee, den Baum so zu gestalten kommt von Cookist. von denen ich mir immer mal wieder witzige Inspirationen hole, Essen zu gestalten.

Zutaten

Als Teig habe ich die doppelte Menge des Hefeteigs verwendet. Sollte er zu flüssig sein, um ihn gut kneten zu können, kannst Du mit etwas Kokosmehl abbinden, bis der Teig einem klassischen Hefeteig entspricht.

Für die Füllung:

  • 1 Tafel (80 g) NSA Vollmilchschokolade
  • 1/2 Tafel (40 g) NSA Zartbitterschokolade
  • 1 EL Kokosöl
  • gehackte Haselnüsse und/oder Mandeln
  • 2 EL pulverisiertes Eryhtrit
  • 2 TL Zimt
  • 1 Ei zum Bestreichen des Kuchens vor dem Backen

Damit machst Du bei jeder vorweihnachtlichen Kaffeetafel Eindruck!

Baumkuchen der anderen Art
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Baumkuchen der anderen Art
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Baumkuchen der anderen Art
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Baumkuchen der anderen Art

Baumkuchen

Hier geht es zum echten Baumkuchen.

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Teig in 2 Hälften teilen und beide Hälften jeweils zu einem großen Rechteck auf einer bemehlten Unterlage (mit Bambusfasermehl) ausrollen. Die Unterlage für den unteren Teil des Kuchens ist idealerweise gleich eine Dauerbackfolie oder ein Backpapier, so dass Du am Ende den Kuchen nicht nochmal umbetten musst.
Den Ofen auf ca. 150 Grad Umluft vorheizen.

Schritt 2

Schokolade mit Kokosöl im Wasserbad schmelzen (Achtung, nicht zu heiß werden lassen, da sonst die Schokolade verbrennt) und auf einer der beiden Teighälften gleichmäßig verteilen. Danach die gehackten Haselnüsse und/oder Mandeln, sowie Pulvererythrit und Zimt verteilen.

Schritt 3

Die 2. Teighälfte mit der unbemehlten Seite auf die erste Teighälfte möglichst bündig legen und leicht andrücken (dabei sollte die Schokolade möglichst nicht herausquetschen).

Schritt 4

Jetzt den Teig zu einem möglichst großen Dreieck schneiden – also in Längsrichtung. Die abgeschnittenen können zu einem kleinen Zopf verarbeitet und nach dem Baum gebacken werden.
Das Dreieick – am besten mit einem Pizzaroller – von den Rändern in Richtung Mitte alle 3-4 cm einschneiden. Dabei darauf achten, dass die Schnitte nicht ganz bis zur Mitte gehen, sondern dort einen Steg von ca. 4 cm übrig lassen, so dass der Kuchen nicht auseinander fällt. Die Schnitte von beiden Seiten her in Richtung Mitte ansetzten (ob möglichst auf gleicher Höhe auf beiden Seiten oder versetzt, ist Deiner Kunst überlassen).

Schritt 5

Nun jeden Baumast 1-2 x drehen. An der Spitze des Baumes wird das nicht mehr möglich sein, ohne den Baum kaputt zu machen, daher an der Spitze einfach die Ränder mit einer Gabel andrücken (wie bei Teigtaschen oder Ravioli) und somit verschließen.
Zuletzt den Kuchen noch mit einem verquirten Ei bestreichen.

Schritt 6

Den Baum nun auf einem mit Backpapier oder Dauerbackfolie ausgelegten Blech für ca. 30 min backen. Damit er nicht zu dunkel wird, habe ich ihn nach ca. 12 min mit einer Alufolie abgedeckt und von Umluft auf Ober-/Unterhitze umgeschaltet.
Ist der Kuchen fertig und abgekühlt, kannst Du ihn mit pulverisiertem Erythrit bestäuben.

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Buttermilch-Linsen-Leinsamen-Brot

Buttermilch-Linsen-Leinsamen-Brot

Portionen

20

Zeit gesamt

75 min

Level

easy

Rezept

Buttermilch-Linsen-Leinsamen-Brot

Ein gutes Stück Brot ist wichtig im Hause Wong. Mit Schokocreme wird es ein Seelenbrot für alle Lebenslagen, mit Butter und Handkäs‘ (mit oder ohne Musik – die Hessen wissen, was damit gemeint ist) oder einem guten Stück Salami oder Schinken Teil einer deftigen Jause. Hr. Wong braucht morgens sein Stück Brot oder ein Brötchen. Ein strammer Max schmeckt halt doppelt so gut, wenn da ein gutes Stück Brot darunter versteckt ist.
Oder aber, so wie in diesem Fall ein Handkäs und Weidebutter bereit steht, um auf ein tolles Brot gestrichen zu werden. In diesem Fall ist es ein (rote)Linsen-Leinsamenbrot, das mit etwas Sesammehl gespickt eine schön herzhafte Note bekommt und einen konventionellen ausgehobenen Bauernbrot in nichts nachsteht. Wir sind begeistert und werden es – neben den Ballonbrötchen natürlich – zum aktuellen Standardbrot machen. Viel Spass und gutes Gelingen beim Nachbacken!

Zutaten

Nasse Zutaten:

  • 500 ml Buttermilch
  • 2 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 100 ml heißes Wasser

Trockene Zutaten:

Ein tolles würziges Brot!

Baumkuchen der anderen Art
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Herzhafte Stulle

Frisches Brot und leckere Zutaten – da reicht eine Stulle am Morgen völlig aus, oder?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Wasser aufkochen und mit der Buttermilch in eine Schüssel geben. Trockenhefe dazu schütten, den Zucker darüber streuen und stehen lassen, bis die trockenen Zutaten vorbereitet sind. Die Hefemischung wird bis dahin bereits aktiviert sein. Du erkennst es am leichten Schaum, der dabei entsteht.

Schritt 2

Trockene Zutaten abwiegen und untereinander gut vermischen. Eier in die Buttermilch-Hefe-Mischung geben und verquirlen.

Schritt 3

Trockene Zutaten in die Buttermilch-Ei-Mischung geben und so lange kneten, bis ein formbarer Teig daraus entsteht. Das dauert in der Regel nur eine knappe Minute.

Schritt 4

Teig zu einem Laib formen, nach Wunsch einschneiden (ca. 1-2 cm tief) und nach Wunsch bemehlen (ich mache das in der Regel mit Buchweizenmehl, geht aber auch gut mit Kartoffelfasern, Haferkleie oder Bambusfasern).

Schritt 5

Ofen auf ca. 220 Grad Umluft vorheizen, so lange den Brotlaib auf einem mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegten Backgitter ruhen lassen. Bei Erreichen der Temperatur das Backgitter in den Ofen schieben und aus einem Wasserzerstäuber 2-3 Stöße Wasser in den Ofen drücken.

Schritt 6

Brot für 10 min bei 220 Grad Umluft backen, danach die Temperatur auf ca. 170 Grad Umluft herunter drehen und weitere 50 min fertig backen. Ich empfehle die Brote (alle Rezepte) nach ca. der Hälfte der Backzeit vom Backpapier oder der Dauerbackfolie herunter zu nehmen und direkt auf dem Backgitter fertig zu backen.

Tip

Bei allen Temperatur und Zeitangaben den eigenen Ofen berücksichtigen, denn gerade die Temperaturen variieren bis zu 20 Grad je nach Ofen und Hersteller.

Tip

Du kannst die Brote und Brötchen bestens aufbewahren, in dem Du sie einfrierst. Hinweise dazu findest du in diesem Blogbeitrag.

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Nusszopf aus Hefeteig

Nusszopf aus Hefeteig

Portionen

20

Zeit gesamt

150 min

Level

medium

Rezept

Nusszopf aus Hefeteig

Das wunderbare Hefeteig-Rezept von Diana Ruchser habe ich ja ein kleines bisschen abgewandelt und auch für diesen Monster Nusszopf verwendet. Wow, der ist echt ordentlich geworden und schmeckt zum Niederknien!
Ich habe natürlich auch gleich richtig ausgeholt und die doppelte Teigmenge verwendet, damit es sich auch lohnt. Was mich ja immer wieder begeistert an all den LowCarb Backwaren ist, dass man sie auch gut ein paar Tage aufbewahren kann und die dennoch nicht austrocknen, wie die herkömmlichen Kuchen oder Brötchen/Brote. So ist es auch bei diesem Nusszopf. Und wenn alle Stricke reißen, wird ein Teil davon eingefroren und bei Bedarf aufgetaut. So ist auch immer etwas vorrätig, wenn sich unvorhergesehener Besuch ankündigt.

Zutaten

Für den Teig findest Du das Rezept hier. Bitte daran denken, dass alles, was im Folgenden an Zutaten aufgelistet ist, für die doppelte Menge Teig gedacht ist.

Für die Füllung:

Eine Nuss-Schoko-Bombe – dieser Nusszopf!

Baumkuchen der anderen Art
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Torta della Suzy

Schon eine schwierige Enstscheidung, oder?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Teig in 2 gleiche Teile teilen und jeweils zwischen Backpapier oder (besser) Dauerbackfolien mit Bambusfaser bemehlt, möglichst zu jeweils einem Rechteck, ausrollen.
Ofen auf ca. 150 Grad Umluft vorheizen.

Schritt 2

Die Füllung vorbereiten und dafür die beiden Tafeln Schokolade in kleine Stücke hacken oder raspeln. Diese mit den anderen trockenen Zutaten vermischen und auf den beiden Teighälften gleichmäßig verteilen. Rundherum einen Rand ohne Belag lassen, so dass sich der Zopf besser verschließen lässt.

Schritt 3

Die Butter schmelzen und anteilig jeweils über die beiden belegten Teighälften gießen.

Schritt 4

Nun beide ausgerollten Teighälften der von der Längsseite her aufrollen und die Enden verschließen.

Schritt 5

Beide Rollen nebeneinander legen, ein Ende miteinander verschließen und dann die beiden Rollen verflechten. Ggfs. wie auf den Bildern zu sehen einschneiden und mit flüssiger Sahne oder Butter bepinseln.

Schritt 6

Kuchen im Ofen auf einem Backgitter mit Backpapier oder Dauerbackfolie für ca. 1 Std. backen. Sollte er zu dunkel werden, mit Alufolie bedecken und von Umluft auf Ober-/Unterhitze (sonst fliegt die Folie weg) fertig backen. Aus dem Ofen herausnehmen und abkühlen lassen. Jetzt einfach nur noch genießen.

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Orangenrolle

Orangenrolle

Portionen

10

Zeit gesamt

80 min

Level

medium

Rezept

Orangenrolle

„Schatz, soll ich den Rest der Rolle einfrieren?“ – „Iff verfteh die Frafe nifft!“
Ungefähr so hat sich das die Tage bei Wongs zu Hause angehört….klares Anzeichen dafür, es hat geschmeckt!
Wenn jemand in der Nähe eine Orange oder Mandarine schält, dann riecht das immer toll und frisch und ab liebsten würde man sich direkt am Essen beteiligen. Meist werden die geschälten Früchte aber ziemlich gut verteidigt.
Um meinen eigenen Leckerbissen zu backen, habe ich mir dann eben auch eine Orange organisiert, so! Was daraus geworden ist, siehst Du in diesem Post: Ein gefüllte up-side-down Orangenrolle. Also das beste aus 2 Welten – ein up-side-down-Cake und eine Rolle, gefüllt mir einer Sahne-Frischkäsefüllung. Allein rein optisch finde ich den up-side-down Effekt den Knaller und ich kann sehr entspannt sagen, dass die Rolle auch noch wirklich frisch und lecker schmeckt. Also keinen Grund, Reste (was ist das eigentlich?) einzufrieren.

Zutaten

Die Orange:

  • 1 Orange (Bio, denn die Schale wird auch benötigt)
  • 200 ml Wasser
  • 3 EL Xylit

Für den Teig:

  • 6 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 100 g gem. und blanchierte Mandeln
  • 50 g Mandelmehl
  • 25 g Eiweißpulver
  • 25 g Kartoffelmehl/-stärke
  • 120 g Erythrit (pulverisiert)

Für die Cremefüllung:

Der Geruch, der in Xylitwasser gekochten Orangen in der Küche, ruft geradezu nach einer tollen Kreation!

Baumkuchen der anderen Art
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Kürbis Gnocchi Fritters

Kürbis in allen Versionen….auch als Gnocchi Fitters!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Die Orange waschen, rund herum mit einer Zitrusreibe abreiben (Abrieb aufheben) und dann in dünne Scheiben schneiden. Kerne und Endstücke entsorgen. Wasser mit Xylit erhitzen, bis dieses aufgelöst ist, dann die Orangenscheiben darin weich köcheln. Nach ca. 20-30 min haben die Orangenscheiben die gewünschte Konsistenz erreicht, diese aus dem Xylitwasser herausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Wichtig ist auch, dass erst nach dieser Zeit die Bitterstoffe verschwinden und den Geschmacks des Kuchens dadurch nicht beeinträchtigt wird.
Die im Topf übrige gebliebene Flüssigkeit (Wasser-Xylit-Orange) kannst Du gerne in ein Glas füllen, kühl stellen und später mit etwas Sprudel zu einer Limonade auffüllen.

Schritt 2

Ofen auf ca. 160 Grad Umluft vorheizen. Währenddessen die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Dann die Eigelbe mit Erythrit so lange schlagen, bis diese Mischung schön hell und schaumig geworden ist. Den Orangenabrieb, sowie die restlichen trockenen Zutaten erst untereinander und dann Stück für Stück untermischen. Dabei immer wieder etwas vom Eischnee dazugeben, um den Teig schön geschmeidig zu halten. Den letzten Rest des Eischnees unterheben.

Schritt 3

Ein Backblech mit Backpapier oder Dauerbackfolie auskleiden (ggfs. mit Backtrennspray benetzen) und zuerst die Orangenschalen unregelmäßig darauf verteilen. Danach den Teig darüber gießen und entsprechend verteilen und glatt streichen. Das Blech danach durchaus aus einer Höhe von 10-15 cm auf die Arbeitsfläche fallen lassen, so dass sich auf der letzte Luftraum, der sich ggfs. um die Orangenscheiben gebildet haben könnte, mit Teig füllt.

Schritt 4

Das Blech nun in den Ofen geben und den Teig für 10 min bei 160 Grad Umluft und weitere 20 min bei 160 Grad Ober-/Unterhitze backen. Sollte er zu dunkel werden, bitte mit Alufolie abdecken.

Schritt 5

Ist der Teig fertig gebacken, diesen mithilfe eines anderen Backgitters 2x stürzen, so dass die Orangenschalen wieder auf der Unterseite sind. Beim 2. Mal stürzen, den Teig allerdings auf ein sauberes Geschirrtuch stürzen. Damit dann den Teig möglichst eng einrollen und den Teig komplett darin auskühlen lassen.

Schritt 6

Während der Teig auskühlt, kann Du nun die Creme zusammen rühren. Mische das Xylit mit dem Xanthan. Schlage zuerst die Sahne, gib dann den Frischkäse und das Xylit-Xanthan-Gemisch dazu. Schmecke die Creme mit Vanille als Flavor Drops oder echte Vanille ab, Die Creme sollte am Ende eine Konsistenz wie steif geschlagene Sahne haben.

Schritt 7

Ist die Teigrolle abgekühlt, rolle sie langsam aus dem Geschirrhandtuch und verteile die Creme in der Rolle. Nun rolle diese wieder so eng wie möglich zusammen und umwickele sie stramm mit Frischhaltefolie. Nun gehört die Rolle ein paar Stunden in den Kühlschrank. Ich empfehle es gerne, sie über Nacht oder mind. 8 Stunden zu kühlen.

Schritt 8

Gut gekühlt nimmst Du die Rolle aus dem Kühlschrank, entfernst die Frischhaltefolie und kannst nun die Rolle mit pulverisiertem Erythrit (nicht als Menge in der Zutatenliste aufgeführt) bestäuben (oder sie aber mit geschmolzener Zartbitterschokolade dekorieren).
In dünnen Scheiben geschnitten und gekühlt, schmeckt diese Rolle einfach unwiderstehlich.

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Buttermilch-Soja-Sonnenblumen-Brot

Portionen

15

Zeit gesamt

60 min

Level

easy

Rezept

Buttermilch-Soja-Sonnenblumen-Brot

Schon seltsam, dass wir nicht wirklich auf Brot verzichten können. Irgendwie ist es aber auch Teil unserer Kultur, eine Brotzeit zu genießen. Schon als Schulkind wurde man mit einer Stulle in die Schule geschickt und wenn die Seele ein paar Streicheleinheiten braucht, hilft ein gutes Stück Brot mit Schokoaufstrich doch über viel Kummer hinweg. Geht Dir das auch so?
Wie gut, dass es doch inzwischen viele Rezepte gibt, so dass man darauf nicht verzichten muss.
Mit diesem Rezept kannst Du ein Brot backen, was allein durch seinen Sonnenblumen(kernmehl)-Anteil schon eine gewisse würzige Note erhält, so dass es wie ein gutes Bauernbrot schmeckt. Es hat eine tolle Kruste und ist innen weich aber nicht feucht.
Ja, und ich habe (wieder) Sojamehl verwendet. Wer das nicht möchte, kann es ggfs. gegen (Süß-)Lupinenmehl austauschen. Meine Einstellung zu nicht genmanipuliertem und biologisch angebautem Soja (ergo auch das Mehl daraus) kennst Du ja bereits aus anderen Brot-Rezepten hier.

Zutaten

Nasse Zutaten:

Trockene Zutaten:

Zum Garnieren:

  • Sonnenblumenkerne

Wenn das ganze Haus nach frisch gebackenem Brot duftet…unbezahlbar!

Baumkuchen der anderen Art
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Aprikosen Sauerkirsch Marmelade

Frisches Brot, Butter und Marmelade….ich bin im Himmel!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Buttermilch, Zucker und Trockenhefe in eine Schüssel geben und stehen lassen, bis Du die anderen Zutaten abgewogen und zusammengestellt hast.

Schritt 2

Restliche trockenen Zutaten zusammen stellen und gut untereinander vermischen.
Eier zu der Buttermilch-Hefe-Mischung geben und verquirlen. Danach die trockenen Zutaten hinzufügen und den Teig so lange kneten (am besten mit dem Flachrührer), bis ein geschmeidiger und gut formbarer Teig entstanden ist.

Schritt 3

Teigmasse zu einem Brotlaib formen, in Sonnenblumenkernen wälzen und ca. 1,5 cm tief einschneiden. Mit Buchweizenmehl oder Bambusfaser bemehlen, so dass es den typischen Brotlook bekommt. Die verwendete Menge hierfür ist nicht Teil der Angaben in der Zutatenliste, sondern kommt on top.

Schritt 4

Ofen auf 220 Grad Umluft aufheizen und nach Erreichen der Temperatur (bis dahin kann der Teigling noch etwas ruhen) das Brot auf einem mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegten Backgitter auf der mittleren Schiene in den Ofen geben. Um eine schöne Kruste zu erhalten kannst Du 2-3 Stöße Wasser aus einem Zerstäuber oder aber eine Schale mit Wasser in den Ofen geben.

Schritt 5

Backe das Brot bei 220 Grad Umluft für ca. 10 min, danach regele die Temperatur auf 180 Grad Umluft herunter und backe das Brot weitere 40 min. Die Stäbchen- oder Klopfprobe wird Dir helfen, zu erkennen, ob das Brot durchgebacken ist. Ggfs. kannst Du aber auch ein Thermometer, dass die Kerntemperatur Deines Brotes misst, verwenden. Die Kerntemperatur bei den in der Regel eher festen LowCarb-Teigen, sollte bei ca. 96-98 Grad Celsius liegen und das für eine Dauer von ca. 10 min.

Schritt 6

Nach der Backzeit kannst Du das Brot direkt aus dem Ofen nehmen und draußen gut abkühlen lassen.

Tip

Bei allen Temperatur und Zeitangaben den eigenen Ofen berücksichtigen, denn gerade die Temperaturen variieren bis zu 20 Grad je nach Ofen und Hersteller.

Tip

Du kannst die Brote und Brötchen bestens aufbewahren, in dem Du sie einfrierst. Hinweise dazu findest du in diesem Blogbeitrag.

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