Amerikaner

Amerikaner

Portionen

8-10

Zeit gesamt

60 min

Level

easy

Rezept

Amerikaner

Es gibt ja viele Dinge, die man als Kind super gerne gegessen hat und später im Erwachsenenleben fast vergisst. Oder wann hast Du den letzten Amerikaner gegessen? Da kam „Das große Promibacken“ mal wieder genau richtig. Dort gab es die technische Prüfung zum Thema Amerikaner. Das war wie ein Trigger und ich musste eine low carb Version davon machen. Zudem hatte ich bei Foodpunk schon vor einiger Zeit ein spezielles Topping für deren Amerikaner gefunden und auch für meine verwendet. Natürlich kannst Du auch den klassischen Zuckerguss mit und ohne Kakao verwenden. Klar, dass wir bei Zucker natürlich von Xylit oder Erythrit sprechen.
Ich habe zuerst versucht, die Amerikaner mit einem Dressiersack und großer Tülle aufzuspritzen, dazu ist der Teig allerdings zu sperrig, Aber er lässt sich super mit feuchten Händen formen und wird gebacken echt fluffig.
Viel Spass beim Backen und Genießen!

Zutaten

Für den Teig

Für das Topping:

  • 1 Eiweiß
  • 2 EL Wasser
  • 2 EL Xylit
  • Zitronensaft
  • 250 g pulverisiertes Xylit

Für die Dekoration (optional und als Idee zu verstehen):

  • Kokosraspel
  • gepuffter Quinoa
  • Lebensmittelfarbe

Einfach wie früher….

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Marshmallow-Schaumküsse

Für den süßen Zahn…..

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Schlage die weiche Butter und das Pulvererythrit für 2-3 min cremig auf. Gib danach die 3 Eier hinzu und verquirle die Masse gut miteinander.

Schritt 2

Mische die trockenen Zutaten untereinander und gib sie abwechselnd mit der Buttermilch in die Butter-Ei-Masse. Verrühre alles gut miteinander zu einem Teig.
Heize den Ofen auf 180 Grad Umluft vor.

Schritt 3

Teile den Teig in ca. 8-10 gleich große Kugeln (das geht am besten mit etwas befeuchteten Händen), lege diese in etwas Abstand auf Backpapier oder Dauerbackfolie. Drücke jede Kugel mit der Hand leicht platt, so dass ein ca. 1,5-2 cm dicker Rohling (im Rohzustand) entsteht. Du kannst mit einem Messer die Oberfläche danach glatt streichen.

Schritt 4

Bringe das Backpapier oder die Dauerbackfolie auf ein Backgitter und gib es nach Erreichen der Temperatur in den Backofen. Backe die die Teiglinge für ca. 13 min bei Umluft und weitere 5 min bei Ober-/Unterhitze und decke die für diese 5 min mit Alufolie ab, so dass sie nicht zu dunkel werden.

Schritt 5

Nimm‘ die Amerikaner nach der Backzeit aus dem Ofen, löse sie vom Backpapier (oder der Dauerbackfolie), drehe sie um, so dass die ursprgl. Unterseite nun die glatte Oberfläche für das Topping wird. Lasse die Amerikaner vollständig auskühlen.

Schritt 6

Währenddessen kannst Du Dich um das Topping kümmern. Sollte es nicht der klassische Zuckerguss (pulverisiertes Erythrit oder Xylit mit Wasser zusammen rühren und auftragen) werden, kannst Du den etwas aufwändigeren Weg wählen. Dazu koche 2 EL Wasser mit 2 EL Xylit auf und lasse es dann vollständig abkühlen. Damit hast Du einen Sirup für das Eiweißtopping hergestellt.

Schritt 7

Schlage nun ein Eiweiß in einem hohen Becher steif. Gib dann das abgekühlte Sirup unter weiterem Rühren hinzu. Danach folgen Puderxylit und etwas Zitronensaft. Das Eiweißgemisch sollte leicht zäh werden, dann ist es genau richtig, um es in einen Dressiersack mit Tülle Deiner Wahl zu geben. Möchtest Du einen kleinen Farbeffekt beim eigentlichen Aufspritzen haben wollen, so lass beim Einfüllen des Eiweiß in den Dressiersack am Rand des Beutels ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe tropfen. Die Eiweißmasse nimmt diese dann beim Spritzen vom Rand her mit durch die Tülle auf den Amerikaner. Spritze nun die Eiweißmasse auf die glatte Fläche der Amerikaner.

Schritt 8 (optional)

Möchtest Du Deine Amerikaner noch mit etwas buntem Verzieren, so kannst Du einfach Kokosraspel (oder z.B. gepufften Quinoa) mit etwas Wasser (ca. 0,5-1TL) und ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe einfärben und danach wieder trocknen. Trocken lassen sie sich dann auf die Eiweißmasse als Dekoration geben.

Schritt 9

Wenn Du das Topping lieber weich genießen möchtest, empfehle ich, es erst kurz vor dem Verzehr aufzudressieren. Lässt Du die Amerikaner stehen, trocknet es und wird baiserartig. Das bleibt also Dir überlassen. Viel Spass!

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Mini-Madeleines

Mini-Madeleines

Portionen

100

Zeit gesamt

60 min

Level

Easy

Rezept

Madeleines

Madeleines sind ein fluffiges Gebäck aus Frankreich. Es heißt so, weil eine Küchenmagd mit diesem Namen das Dessert anlässlich eines großen Balls gebacken und es dem polnischen König (in Frankreich im Exil) so gut geschmeckt hat. Sie hat damit das Festbankett gerettet, weil der Konditor nach einem Streit mit dem Küchenchef über die Dessertfrage die Küche verlassen hat.
Der Teig sollte einem Sandteig ähneln, das klappt natürlich mit gemahlenen Mandeln super. Bis auf den Schuss Rum, der normalerweise in Madeleines hinein kommen, ist das Rezept gut zu lowcarbisieren. Du kannst Dich sehr gerne davon überzeugen.
Man kann die kleinen Leckerlis super für 3-4 Tage aufbewahren. Sind sie nicht luftdicht gelagert, werden sie nach 3 Tagen keksig, also etwas fester. Das macht aber gar nichts, denn man kann sie dann auch super in den Espresso stippen.
Ach ja, auch hier habe ich wieder eine Silikonform verwendet. Es sind übrigens Mini-Madeleines, daher passen immer 15 Stück in eine Form. Ich habe sie, wie die anderen hier gekauft und bin komplett begeistert.

Zutaten

  • 4 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 100 ml Milch
  • 65 g Butter
  • 60 g gemahlene und blanchierte Mandeln
  • 100 g Mandelmehl
  • 70 g pulverisiertes Erythrit
  • 1/2 Päckchen geeignetes Backpulver
  • Zitronensaft
  • Flavor Drops oder echte Vanille

Hmmmmm, einfach zu lecker!

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Schneller Couch-Snack

Oder snackst Du lieber herzhaft?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Schlage die Eier mit dem pulverisierten Erythrit schaumig (bis es schön hell wird). Gib dann die weiche fast flüssige Butter hinzu.

Schritt 2

Mische die trockenen Zutaten erst untereinander und gib sie dann zu den Eiern. Füge etwas Zitronensaft und Vanille nach Geschmack hinzu.

Schritt 3

Heize den Ofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vor und streiche den Teig in die Madeleines-Mulden der Form.

Schritt 4

Ist die Temperatur erreicht, gib die Form in den Ofen. Nach ca. 13-14 min haben die Madeleines eine hellbraune Farbe und Du kannst sie aus dem Ofen nehmen. Stürze sie aus der Form und befülle diese mit der nächsten Ladung.

Schritt 5

Nach dem Auskühlen benötigst Du nur noch ein bisschen pulverisiertes Erythrit, mit dem Du die Madeleines einstauben kannst und schon geht es ans Genießen.

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Belgische Waffeln

Belgische Waffeln

Portionen

7

Zeit gesamt

30 min

Level

easy

Rezept

Belgische Waffeln

Fluffige belgische Waffeln – das war schon lange auf meiner Liste der Rezepte. In Ermangelung eines Waffeleisens für belgische Waffeln, habe ich das Thema vorerst nicht weiter verfolgt. Jetzt bin ich aber bei Pati-Versand fündig geworden und habe mir eine Silikonform für belgische Waffeln gekauft. Da ich mit den Formen von Silikomart schon sehr gute Erfahrungen bei den Donuts gemacht habe, gab es also kein Halten mehr.
Kaum ausgepackt, musste ein Rezept her. Und ich kann Euch sagen, diese belgischen Waffeln sind so fluffig, dass man ihnen wirklich nicht widerstehen kann.
Natürlich sind alle Zutaten wieder low carb geeignet und gerade das macht natürlich noch viel mehr Spass, sich damit zu beschäftigen. Sämtliche Zutaten sind quasi Standard in einer LC-Backstube und Du kannst daher sicher auch spontan loslegen.
Viel Spass!

Zutaten

  • 4 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 150 g Sahne
  • 70 g pulverisiertes Erythrit
  • 50 g gemahlene und blanchierte Mandeln
  • 80 g Mandelmehl
  • 1/2 Päckchen geeignetes Backpulver
  • Flavor Drops oder echte Vanille
  • Prise Salz

Für das Topping:

  • gr. Joghurt
  • pulverisiertes Erythrit
  • frische oder TK Himbeeren (ohne Zucker)

Die Waffeln sind sooooooo fluffig!

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Chicken Palak a la Suzy

Und für heute Abend dann….

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Die Eier trennen und die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen.

Schritt 2

Eigelb mit Sahne schön schaumig schlagen.

Schritt 3

Die trockenen Zutaten erst untereinander mischen und dann in die Ei-Sahne-Masse geben und verquirlen.

Schritt 4

Den Eischnee unter die Teigmasse heben und mit Flavor Drops abschmecken.

Schritt 5

Ofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Teig in der Waffelform verteilen und dabei die Form etwas unterhalb des Oberkante befüllen, so dass der Teig noch etwas in der Form bleibt, wenn er sich ausdehnt.

Schritt 6

Bei Erreichen der Temperatur, die Form auf einem Backgitter in den Ofen geben. Nach einer Backzeit von ca. 14 min haben die Waffeln eine schöne goldbraune Farbe und Du kannst sie zum Auskühlen aus dem Ofen nehmen und auf ein Backgitter stürzen.

Schritt 7

Zum Anrichten kannst Du entweder nur pulverisiertes Erythrit verwenden und/oder Himbeeren mit Erythrit erhitzen, parallel gr. Yoghurt mit etwas Erythrit abschmecken und dann alles auf der Waffel verteilen. Natürlich geht auch geschmolzene no sugar added Schokolade, Karamell oder geschlagene Sahne.

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Kardinalschnitte

Kardinalschnitte

Portionen

2

Zeit gesamt

90 min

Level

medium

Rezept

Kardinalschnitte

Wer diesen Blog verfolgt weiß, dass ich mich ab und an von Internetrecherche und TV Sendungen inspirieren lasse. So bei dieser österreichischen Süßspeise – der Kardinalschnitte. Beim diesjährigen großen Promibacken war die Kardinalschnitte eine der erforderlichen Technikprüfungen. Sie hat es in sich und ich bin mir sicher, dass man sie viel schöner machen kann, als ich das geschafft habe, aber das tut dem super leckeren Geschmack keinen Abbruch.
Die Kardinalschnitte wurde zum Katholikentag 1933 gereicht und soll die Farben des Vatikans wiederspiegeln. Und dass Österreich Süß- und Mehlspeisen kann, ist nicht erst seit diesem Tag bekannt.
Meist wird die Kardinalschnitte mit einer klassischen Crème Chantilly gefüllt. Diese Crème ist einfach gesagt nichts anderes als aromatisierte Sahne. Beim Promibacken wurde eine Kaffeechantilly zubereitet und auch die habe ich im Rahmen meiner Möglichkeiten mit low carb Zutaten umgewandelt. Bei uns wird es nach dieser Erfahrung sicher häufiger eine Kardinalschnitte geben, sicherlich mit den unterschiedlichst aromatisierten Crèmes, dann wird es auch nicht langweilig.
Ach ja, im Idealfall werden Baiser und Bisquit mit Tüllen unterschiedlicher Durchmesser aufdressiert, dann sieht die Schnitte sicher noch feiner aus. Da allerdings unsere Küche bereits aus allen Nähten platzt, habe ich michfür nur eine Tülle entschieden.
So, und nun viel Spass beim Testen!

Zutaten

Für das Baiser:

  • 2 Eiweiß (bei mir immer Größe L)
  • 80 g pulverisiertes Erythrit
  • Prise Salz

Für den Bisquit:

  • 2 Eigelb (bei mir immer Größe L)
  • 1 ganzes Ei
  • 20 g Mandelmehl
  • 20 g gemahlene und blanchierte Mandeln
  • 35 g pulverisiertes Erythrit
  • 5 g Bambusfaser
  • 2 g Xanthan
  • Flavor Drops Vanille oder echte Vanille

Für die Füllung:

  • 200 g Sahne
  • 65 g weiße no sugar added Schokolade
  • 20 g Erythrit
  • 10 g Instantkaffeepulver
  • 3 g gemahlene Gelatine (entspricht 1,5 Blatt Gelatine)

Du benötigst auch eine geeignete Marmelade mit dem Geschmack Deiner Wahl. Ich hatte in dieser Version ein Mangogelee verwendet.

Da macht schon die Zubereitung Spass!

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Schokotraum

Oder lieber einen Schokotraum?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Schlage die beiden Eiweiß in einer (am besten gekühlten) glatten Schüssel mit einer Prise Salz steif und gib dann sukzessive unter weiterem Rühren das Erythrit hinzu. Der Eischnee sollte so sein, dass er seine Form beim Aufdressieren hält.

Schritt 2

Vermische die trockenen Zutaten für den Bisquit gut untereinander. Schlage dann in einer weiteren Schüssel die Eigelbe schaumig und füge dann unter Rühren die trockenen Zutaten hinzu.

Schritt 3

Fülle jetzt den Eischnee in einen Dressiersack und spritze jeweils 3 Stränge mit einer Länge von ca. 15 cm parallel nebeneinander auf eine Backmatte oder Dauerbackfolie auf. Die Stränge sollten einen Abstand von ca. 2 cm von einander haben. Wiederhole das für mind. 4 separate Schnitten und gerne auch noch für eine oder 2 weitere als Ersatz. Den Ersatz benötigst Du ggfs. dann, wenn beim Herunternehmen der fertig gebackenen Schnitten eine zerbricht. Das passiert durchaus bei Baiser und ist auch ein wenig von Deiner Fingerfertigkeit und der Backmatte bzw. Dauerbackfolie abhängig, die Du verwendest.

Schritt 4

Fülle jetzt den Bisquitteig in einen Dressiersack und spritze die jeweiligen Lücken zwischen dem Baiser als Strang aus. Es sollten demnach immer 3 x Baiser und 2 x Bisquit zusammen eine Schnitte ausmachen. Du brauchst für 2 fertige Kardinalschnitten 4 dieser Teile, die als Unterteil und Deckel funktionieren.

Schritt 5

Heize den Ofen auf 140 Grad Umluft vor und gib die Backmatte auf einem Backgitter nach Erreichen der Temperatur für 5 min in den Ofen. Regele danach die Temperatur für ca. 30 min auf ca. 90-100 Grad Ober-/Unterhitze herunter. Die Schnitten haben dann eine schöne hellbraune Farbe. Nach der eigentlichen Backzeit klemme einen Kochlöffel in die Ofentür und lasse die Schnitten bei ausgestellter Temperatur im Ofen weiter trocknen.

Schritt 6

Für die Kaffeecrème setze die Gelatine (nach Angabe auf der Verpackung) zum Quellen an. Währenddessen gib ca. 60 g der Sahne mit allen anderen Zutaten – außer der Gelatine und der Schokolade – in einen Topf und erhitze die Masse unter Rühren bis sie köchelt. Füge dann die gequollene Gelatine hinzu und rühre auch diese ein, bis sie sich vollständig aufgelöst hast.
Nimm‘ die Kaffeemasse nun vom Herd und übergieße damit die Schokolade in einer Schüssel. Mit einem Schneebesen kannst Du nun die Schokolade unterrühren, bis sie komplett geschmolzen ist. Füge dann noch die restliche Sahne hinzu.

Schritt 7

Ich habe die Crème dann kurz aufpüriert und für ca. 30-40 min in den Kühlschrank gestellt.
Währenddessen löse die Baiser-Bisquit-Schnitten vorsichtig von der Backmatte, so dass sie komplett auskühlen und weiter verarbeitet werden können.
Streiche 2 der Teile auf der glatten Unterseite mit geeigneter Marmelade ein und lege sie beiseite.

Schritt 8

Ist die Kaffeecrème so stabil, dass Du sie aufspritzen kannst, fülle sie in einen Dressiersack und verwende eine sternförmige oder flache Tülle. Nimm einen Teil der Schnitt und lege sie mit der flachen Seite nach unten. Auf die gewölbte Seite spritzt Du nun die Kaffeecrème – entweder in einzelnen Tupfen oder – wie bei mir – als Schlangenlinie von Seite zu Seite auf. Das machst Du bei 2 dieser Schnitten.

Schritt 9

Jetzt geht es nur noch um das Schichten der einzelnen Teile. Unten hin kommt das Teil mit der Kaffeechantilly, darauf dann der Deckel mit der Marmeladenseite auf die Kaffeecrème. Leicht andrücken, mit Pudererythrit bestäuben und servieren. Fertig.

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Karamell-Donuts

Karamell-Donuts

Portionen

6

Zeit gesamt

45 min

Level

easy

Rezept

Karamell-Donuts

Ein einfaches Donutrezept ist noch lange nicht das Ende der Kreativität. Wie wäre es mit Donuts und einer Karamellfüllung?
Eine schier unwiderstehliche Kombination, oder? Und das beste daran ist, dass alles low carb ist, denn auch das Karamell ist selbst gemacht. Das Rezept dazu findest Du auch hier auf dem Blog.
Um auch Spaß beim Back zu haben, kann ich diese Donutform empfehlen.
Seitdem läuft es wie am Schnürchen und die Donuts kullern freiwillig aus der Form, ohne kleben zu bleiben.
So und jetzt ran an die Donuts! Viel Spass!

Zutaten

Für das Topping:

Wie kann ein Kringel um Luft herum nur so lecker sein?

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Schneller Couch-Snack

Wer lieber auf herzhaftes steht, findet die Käse-Chips sicher lecker!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Schmelze die Butter, so dass diese nahezu flüssig ist und verquirle sie mit den Eiern und der Milch.

Schritt 2

Vermische die trockenen Zutaten untereinander und gib sie dann mit der Vanille in die Eiermasse und verrühre alles miteinander. Der Teig sollte eine Konsistenz haben, dass Du ihn mit einem Dressiersack in die Donutform geben oder mit einem Löffel vorsichtig in die Form geben kannst. Er sollte demnach so zähflüssig wie nötig sein, um in ohne große Mühe in die Form bringen zu können. Ist er zu flüssig, kannst Du mit etwas Mandelmehl nachhelfen. Ist er zu zäh, fülle mit etwas Milch entsprechend auf.

Schritt 3

Verwende ca. 3 EL Karamell und verflüssige es in der Microwelle. Das klappt in ca. 15 sec.
Gib nun in jede Donutmulde etwas Teig, verteile dann das flüssige Karamell in jede Mulde so, dass es am besten nicht im Randbereich der Form verläuft (sonst fallen die Donuts nach dem Backen ggfs. genau dort in 2 Hälften). Fülle dann die Form weiter mit Teig auf.
Da der Teig ein wenig aufgeht, sollte die Form jeweils nur zu 2/3 mit Teig ausgefüllt werden, so dass der Teig hoch gehen kann.

Schritt 4

Es sieht schön aus, wenn Du vor dem Backen noch ein paar Mandelhobel auf der Oberseite der gefüllten Donutform platzierst (wird ja später die Unterseite).
Heize den Ofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze auf und gib die Donutform auf einem Backgitter nach Erreichen der Temperatur in den Ofen.

Schritt 5

Nach ca. 15-18 min sollten die Donuts eine schöne Bräune und Kruste haben. Am besten machst Du mit einem Zahnstocher die Stäbchenprobe, um festzustellen, dass der Donut auch durchgebacken ist.

Schritt 6

Nimm die Form aus dem Ofen, stürze sie und drücke die Donuts leicht aus der Form heraus. Wie gesagt, bei meiner Form kullern die einfach so heraus und glänzen super schön. Lasse sie vollständig auskühlen.

Schritt 7

Während die Donuts auskühlen, schmelze erst die weiße Schokolade mit etwas Kokosöl (Achtung, nicht zu heiß werden lassen, sonst verbrennt die Schokolade. Die Schoki sollte auch nicht mit Wasser in Berührung kommen.)
Gib die weiße Schokolade dann in eine Schüssel und erhitze zügig danach die Zartbitterschokolade im Wasserbad (oder in der Microwelle) auch mit etwas Kokosöl. Gieße die flüssige dunkle Schokolade in Schlangenlinien in die weiße.
Tauche dann die schöne runde Seite des Donuts in die Glasur, drehe den Donut dabei leicht, so dass eine Marmorierung entsteht.

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Zitronen-Orangen-Donuts

Zitronen-Orangen-Donuts

Portionen

6

Zeit gesamt

45 min

Level

easy

Rezept

Zitronen-Orangen-Donuts

Nachdem ich ja ein super einfaches und leckeres Basisrezept für Donuts habe, bin ich ein großer Fan von unterschiedlichen Variationen.
Da der Winter ja die Zeit der Zitrusfrüchte ist, liegt es natürlich nahe, Donuts mit Zitrusfrische zu backen. Allein der Geruch von einer frisch geschälten und aufgeschnittenen Orange oder Zitrone ist herrlich. Dazu kommt noch, dass man die allermeisten low carb Gebäckstücke super aufheben kann, sie also nicht schon am nächsten Tag hart und ausgetrocknet sind. Und sollte man noch das ein oder andere Teilchen übrig haben, ließen die sich auch super eingefroren aufbewahren. Also so rein hypothetisch natürlich, denn meistens sind die Leckereien ja schneller weg, als sie altern könnten.
Ach ja, diese mega tolle Donut-Silikonform habe ich  hier gekauft. Das ging super schnell und die Form ist der Hammer! [unbezahlte Werbung]
So und jetzt ran an die Donuts! Viel Spass!

Zutaten

  • 2 Eier (bei mir immer Größe L)
  • 30 g Butter
  • 50 ml frisch gepresster Zitronensaft (ca. 1 Bio-Zitrone – ggfs. Rest für Zuckerguss verwenden)
  • 100 g gemahlene und blanchierte Mandeln
  • 50 g Mandelmehl
  • 75 g pulverisiertes Erythrit
  • 5 g geeignetes Backpulver
  • 1 Orange

Für das Topping:

  • Zuckerguss
    • pulverisiertes Erythrit
    • frisch gepresster Zitronensaft
    • Wasser
    • Lebensmittelfarbe
  • Schokoladenglasur
  • Orangen-/Zitronenabrieb
  • gepuffter Quinoa (optional)

Donuts sind die besseren Muffins.

Amerikaner
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Einfache Waffeln

Puh, schwere Entscheidung – Donuts oder Waffeln?

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Schmelze die Butter, so dass diese nahezu flüssig ist und verquirle sie mit den Eiern und dem frisch gepressten Zitronensaft.

Schritt 2

Vermische die trockenen Zutaten untereinander und gib sie dann in die Eiermasse und verrühre alles miteinander. Der Teig sollte eine Konsistenz haben, dass Du ihn mit einem Dressiersack in die Donutform geben oder mit einem Löffel vorsichtig in die Form geben kannst. Er sollte demnach so zähflüssig wie nötig sein, um in ohne große Mühe in die Form bringen zu können. Ist er zu flüssig, kannst Du mit etwas Mandelmehl nachhelfen. Ist er zu zäh, fülle mit etwas Zitronensaft entsprechend auf.

Schritt 3

Gib zunächst nur jeweils die halbe Menge je Donut in die Form. Filetiere die Orange, so dass Du Schalen- und Kammern freie Orangenstückchen hast. Gib davon jeweils ein paar auf die Donutmasse, drück sie leicht an und verteile dann den restlichen Teig darüber in die Donutformen.
Da der Teig ein wenig aufgeht, sollte die Form insgesamt jeweils nur zu 2/3 mit Teig ausgefüllt werden, so dass der Teig hoch gehen kann.

Schritt 4

Heize den Ofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze auf und gibt die Donutform auf einem Backgitter nach erreichen der Temperatur in den Ofen.

Schritt 5

Nach ca. 15-18 min sollten die Donuts eine schöne Bräune und Kruste haben. Am besten machst Du mit einem Zahnstocher die Stäbchenprobe, um festzustellen, dass die Donuts auch durchgebacken sind.

Schritt 6

Nimm die Form aus dem Ofen, stürze sie und drücke die Donuts leicht aus der Form heraus. Wie gesagt, bei meiner Form kullern die einfach so heraus und glänzen super schön. Lasse sie vollständig auskühlen.

Schritt 7

Währenddessen kannst Du die unterschiedlichen Toppings schon vorbereiten.
Für die Zuckerglasur verwende pulverisiertes Erythrit, Gib ca. 2 gehäufte EL in eine Tasse und gieße sie Stück für Stück mit Zitronensaft auf, bis eine zähflüssige Masse entsteht. Sie sollte vom Löffel abtropfen, so dass Du sie auf die Donuts verteilen kannst. Wenn Du den Zitrusgeschmack auch optisch verstärken möchtest, gib ein paar Tropfen gelbe Lebensmittelfarbe in die Tasse.
Sind die Donuts wie gewünscht mit Zuckerguss überzogen, kannst Du sie zusätzlich z.B. mit gepufftem Quinoa oder Kokosraspeln, Orangenzesten oder gehackten Nüssen/Mandeln verzieren.

Schritt 8

Ein weiteres Topping kannst Du mit geschmolzener weißer no sugar added Schokolade herstellen, indem Du diese mit etwas Kokosöl schmilzt und auch diese dann in eine Schale umfüllst. Gib auch hier ein paar Tropfen gelbe Lebensmittelfarbe in die geschmolzene Schokolade und durchfahre die Farbe mit einem Zahnstocher oder einer kleinen Gabel einige Male, so dass Schlieren entstehen. Wenn Du nun auch hier die runde Seite des Donuts in die Schokolade eintauchst und ggfs. leicht drehst, erhältst Du auch hier eine wunderschöne Marmorierung.

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